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PLUS
Der DHV-Karriere-Newsletter
Ausgabe 02/2020



Herzlich willkommen bei PLUS!

Nützliches Wissen für den Berufsalltag von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vom Post-Doc bis zum Institutsleiter. Das ist PLUS, der Karriere-Newsletter des DHV.

PLUS erscheint monatlich. Für alle DHV-Mitglieder oder nach Anmeldung.

Reisekosten
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Reisekostenbetrug
Karsten Giffey, Ehemann der Bundesfamilienministerin, ist (noch nicht rechtskräftig) aus dem Beamtenverhältnis entfernt worden. Dem Tierarzt im öffentlichen Dienst wurde unter anderem Reisekostenbetrug zur Last gelegt. Gleiches kann selbstverständlich jedem Wissenschaftler passieren

Für die Richtigkeit einer Reisekostenabrechnung ist derjenige verantwortlich, der sie unterzeichnet – oder unterzeichnen lässt, wovon grundsätzlich abzuraten ist. Aber auch scheinbar Unbeteiligten kann Ungemach drohen.

Hat der Projektleiter eines umfangreichen Drittmittelprojektes eine Kontrollpflicht für die Richtigkeit der von seinen Mitarbeitern eingereichten Reisekostenabrechnungen? Das wird wohl eher zu verneinen sein. Fallen ihm aber zufällig oder mittels einer Kontrolle Ungereimtheiten auf, ist er gegenüber dem Drittmittelgeber vertraglich verpflichtet, diesen Ungereimtheiten nachzugehen und aufzuklären. Den Reisekostenbetrug eines Mitarbeiters darf er nicht auf sich beruhen lassen. Zweifel müssen ausgeräumt werden.

Auf die Rechtsfrage, ob nicht ausgeräumte Zweifel dem Drittmittelgeber bzw. der Abrechnungsstelle Universität gemeldet werden müssen, sollte man es besser nicht ankommen lassen.

Quelle: Justitiariat DHV
Wissenschaftliche Karriere und Kinder
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Erfolgreich mit Kind zur Professur
Für Eltern ist der Weg zur Professur oftmals mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Die zusätzliche  Verantwortung im Privaten nimmt Zeit und Flexibilität für die wissenschaftliche Karriere. Dabei ist das Thema der familiären Vereinbarkeit mit einer akademischen Karriere aktueller denn je. 

Der Gesetzgeber hat durch vielfältige Regelungen versucht, Doppelbelastungen, die durch Kinder und Karriere entstehen können, zu kompensieren. Bereits die Studienordnungen im Studium haben die Regelungen des Mutterschutzgesetzes zu berücksichtigen. Auch in der wissenschaftlichen Qualifikationsphase wirken sich Schwangerschaft und Kinder in vielerlei Hinsicht aus. Darüber hinaus bestehen natürlich auch Ansprüche auf Elternzeit und Elterngeld. 

Im Beitrag „Wissenschaftliche Karriere und Kinder“ erklärt ein Justiziar des DHV, auf welche Unterstützungsangebote Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Kind zurückgreifen können.

Quelle: Forschung & Lehre

Sonderzahlungen
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Jährliche Sonderzahlungen
Übersicht über die aktuellen Regelungen


Eine Übersicht über die aktuellen Regelungen in Bund und Ländern zu den jährlichen Sonderzahlungen für Beamtinnen und Beamte stellt der DHV in einem aktualisierten Merkblatt bereit.



Bewerbung
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Ruf – wie sag ich's meiner Uni?
Müssen Bewerberinnen und Bewerber ihre Hochschule von der Bewerbung bei einer anderen Hochschule informieren?

Eine (juristische) Pflicht hierzu besteht nicht. Auch für die Ruferteilung oder die Berufungsverhandlung lässt sich eine solche Pflicht nicht ausmachen. Es entspricht jedoch den allgemein üblichen Usancen – aber eben auch nicht mehr – zu gegebener Zeit die Hochschulleitung über eine Ruferteilung oder Berufungsverhandlungen zu informieren.

Daran tut die Rufinhaberin/der Rufinhaber auch gut, um eventuell mit der eigenen Hochschule in Bleibeverhandlungen eintreten oder für einen geordneten Wechsel an die ruferteilende Hochschule sorgen zu können.

Quelle: Justitiariat DHV
Cluster Hiring
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Cluster Hiring
In den USA ist die Einstellung im Team zum Trend geworden. Das Ziel: Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu fördern.

Die Studie eines Forscherteams der University of California, Riverside, hat sich den Effekt solcher Einstellungen genauer angeschaut und zeigt, wann sie zum Erfolg führen und wann nicht.

Voraussetzung sei etwa, dass Personalstellen anteilig von den verschiedenen Fachbereichen finanziert würden, potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten über längere Zeit beobachtet würden und nur in solchen Fällen im Team eingestellt würde, in denen erfolgreiche Forschung anders kaum möglich sei.

Quelle: The Journal of Higher Education

Tenure-Track
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Tenure-Track-Bewilligungsrunde
Habilitation und Juniorprofessur

Die zweite Tenure-Track-Bewilligungsrunde aus dem Bund-Länder-Programm ist abgeschlossen und die Ausschreibungen häufen sich – oftmals mit dem Hinweis, dass die Tenure-Track-Professur „als Qualifikationsstelle zu verstehen ist und sich die Ausschreibung daher insbesondere an Bewerber/-innen richtet, die eine weitere Qualifikation anstreben und nicht über eine abgeschlossene Habilitation verfügen“.

Nach den Allgemeinen Hinweisen und Empfehlungen des Auswahlgremiums des Bund-Länder-Programms haben die Universitäten sicherzustellen, dass Zielgruppe des Programms der wissenschaftliche Nachwuchs in einer frühen Karrierephase ist. Eine Bewerbung als habilitierte/r Privatdozent ist damit allerdings nicht ausgeschlossen, die Intention des Bund-Länder-Programms ist jedoch eine andere.

Bessere Chancen im Bewerbungsverfahren werden diejenigen haben, die sich in den ersten Jahren im Anschluss an die Promotion noch auf dem Karriereweg zur Professur über eine Habilitation befinden. Sie sind nach der Bund-Länder-Vereinbarung bei der Besetzung von Tenure-Track-Professuren adäquat zu berücksichtigen.



Quelle: Justitiariat DHV

WissZeitVG
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WissZeitVG und neues Promotionsthema
Promotionszeiten für das ursprüngliche und das neue Promotionsthema sind zusammenzurechnen. Das hat das Bundesarbeitsgericht in einer der jüngsten Entscheidungen bestätigt.

Der Berücksichtigung der Zeit eines begonnenen Promotionsvorhabens steht, so das Gericht, nicht entgegen, dass dieses Vorhaben nicht beendet worden ist. Wird ein Promotionsthema aus persönlichen oder fachlichen Gründen aufgegeben und ein anderes Thema ausgewählt, führt das nicht dazu, dass der für das nicht beendete Promotionsvorhaben in Anspruch genommene Zeitraum bei der Berechnung außer Betracht bleibt. Vielmehr ist bei der Ermittlung des Zeitraums, der nach § 2 I 2 Hs. 2 WissZeitVG die Postdoc-Phase verlängert, die gesamte Promotionszeit zu berücksichtigen. Überschreitet die Promotionszeit für das nicht zu Ende geführte und das neue Promotionsthema die Dauer von sechs Jahren, verlängert sich die Höchstbefristungsdauer nicht. 

Ein Arbeitsvertrag, in dem bei Ermittlung des die Postdoc-Phase verlängernden Zeitraums nicht die gesamte Promotionszeit berücksichtigt wird, ist wegen dieser fehlerhaften Berechnung in seiner Befristung unwirksam.

Quelle: BAG Urt. v. 21.08.2019 – 7 AZR 563/17

Protokoll
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Protokollierung mündlicher Prüfungen
Neben der Protokollierung der Formalien (Name des Prüflings, Prüfungsfach, Prüfungstag, Beginn und Ende der Prüfung) verlangen viele Promotionsordnungen lediglich, dass aus dem Protokoll die wesentlichen Gegenstände und das Ergebnis der Prüfung hervorgehen.

Verfassungsrechtlich ist eine darüber hinausgehende Protokollierung von Fragen und Antworten oder sogar eine Begründung der Bewertung der mündlichen Prüfungsleistung auch nicht geboten. Um das Prüfungsgeschehen nachträglich noch aufklären zu können, sind zwar hinreichende Verfahrensvorkehrungen zu treffen wie z. B. eine (wenn auch nur beschränkte) Öffentlichkeit oder die Teilnahme eines sachkundigen Beisitzers. Eine Verschärfung der Protokollierungspflicht bedingt dies allerdings nicht zwingend.

Gleichwohl empfiehlt es sich, Fragen und Antworten zumindest in Stichworten festzuhalten, und die Antworten ggfs. nach einem Bewertungsschema (z. B. +,++,-,--) zu bewerten. So können im Fall von Beanstandungen auch noch zu einem späteren Zeitpunkt Hergang und Benotung der Prüfung aufgeklärt und die Beweislage vor Gericht verbessert werden.

Quelle: Justitiariat DHV

Big Data
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„Digitalisierung in der Wissenschaft“
Tipps zur Forschung mit großen Datensätzen


Die Datensätze in der Forschung werden immer größer, das Schlagwort „Big Data“ ist in aller Munde. Damit wird es immer komplexer, Forschungsdaten nicht nur sicher abspeichern, sondern auch gut verarbeiten und anschaulich präsentieren zu können. „Nature“ teilt elf Tipps von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.




Bahncard
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Bahncard wird günstiger
Im Zuge des Klimapakets der Bundesregierung hat die Deutsche Bahn bereits zum Jahreswechsel ihre Preise im Fernverkehr um zehn Prozent reduziert. Preissenkungen in gleicher Höhe sollen nun auch für die Bahncards 25 und 50 gelten. Das Unternehmen reagiert damit auf die Entscheidung des Bundes und der Länder, die Reduzierung der Mehrwertsteuer für Bahnreisen im Fernverkehr von 19 auf sieben Prozent auch auf Rabattkarten anzuwenden.

Vom 1. Februar 2020 an kostet eine BahnCard 25 für die 2. Klasse künftig 55,70 Euro statt 62 Euro, für die BahnCard 50 werden dann 229 Euro statt bisher 255 Euro fällig. Kundinnen und Kunden, die bereits eine BahnCard 25 oder 50 mit erstem Geltungstag 1. Februar 2020 oder später gekauft haben, erhalten einen Gutschein über den Differenzbetrag.

Die Deutsche Bahn hat angekündigt, aktiv auf die betroffenen Kundinnen und Kunden zuzugehen.

Quelle: Deutsche Bahn
Wissenschaft
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Arbeitsplatz Wissenschaft
Nach einer europaweiten Umfrage unter 4.300 Forscherinnen und Forschern sind 84 Prozent der Befragten stolz darauf, in der Wissenschaft zu arbeiten. Zugleich bedauern sie aber, dass ihre Gesundheit und Kreativität an zunehmendem Druck, schädlichem Wettbewerb und Job-Unsicherheit litten. Das geht aus einer Studie des britischen „Wellcome Trusts“ hervor.

43 Prozent der Befragten gaben demnach an, dass ihre Institution mehr Wert auf die Definition von Zielvorgaben als auf tatsächliche Qualität lege. Rund 60 Prozent sind der Meinung, dass ihre Arbeitgeber eine kooperative Zusammenarbeit grundsätzlich förderten. Gleichzeitig glauben knapp 80 Prozent, dass der hohe Wettbewerb feindselige Forschungsbedingungen geschaffen habe. Rund 50 Prozent gaben an, dass sie unter Depressionen oder Ängsten litten.

Lediglich auf der höchsten Karrierestufe äußerten 63 Prozent, eine langfristige Perspektive in der Forschung zu sehen. Von ihren Vorgesetzten würden sich viele mehr Unterstützung wünschen.

Quelle: Forschung & Lehre

Befristung
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Befristete Stellen
Jede zehnte Professur auf Zeit


Bundesweit ist im Jahre 2018 nach einer Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes jede zehnte W2-/W3-/C2-/C3-/C4-Professur an einer deutschen Universität und ihr gleichgestellten Hochschule befristet. Von 25.355 dieser Professuren sind demnach 2.504 auf Zeit vergeben. Zehn Jahre zuvor waren es noch 2.940 von 21.635. 2008 war damit noch etwa jede siebte dienstrechtliche Professur an einer deutschen Universität und ihr gleichgestellten Hochschule befristet.

Wie aus den Zahlen des Statistischen Bundesamtes weiter hervorgeht, haben nahezu alle Bundesländer in der letzten Dekade die Zahl der Professuren auf Zeit reduziert. Lediglich in Hamburg und in Sachsen-Anhalt hat sich ihr Anteil erhöht. Waren in Hamburg 2008 42 von 933 Professuren auf Zeit vergeben (4,5 Prozent), sind es inzwischen 99 von 922 (10,7 Prozent). In Sachsen-Anhalt waren es 2008 46 von 562 (8,2 Prozent), inzwischen sind es dort 59 von 563 (10,5 Prozent).

Die wenigsten Professuren auf Zeit gibt es zurzeit im Saarland (4,6 Prozent, i.e. 15 von 323), in Mecklenburg-Vorpommern (6,2 Prozent, i.e. 29 von 466) und in Schleswig-Holstein (7,1 Prozent, i.e. 43 von 604). Die meisten Befristungen gemessen an der Gesamtzahl der Professuren im Bundesland verzeichnen Bremen (16,1 Prozent, i.e. 68 von 422), Berlin (14,7 Prozent, i.e. 262 von 1.781) und Brandenburg (14,2 Prozent, i.e. 76 von 535).



Quelle: Statistisches Bundesamt

DFG Logo
© DFG
Mitarbeit in Forschungsprojekten
Förderung von geflüchteten Wissenschaftlern


Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bietet seit Dezember 2015 Förderoptionen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die aus ihren Heimatländern geflohen sind. Hierdurch konnten bisher vor allem geflohene Forscherinnen und Forscher in der Promotions- und Postdocphase unterstützt werden, indem sie in bereits laufende Projekte eingebunden wurden.

Auch weiterhin möchte die DFG die Integration geflohener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in das deutsche Wissenschaftssystem erleichtern. Sie ermuntert dazu, qualifizierte Personen mit Fluchthintergrund auf allen wissenschaftlichen Karrierestufen in den von der DFG geförderten Forschungsprojekten anzustellen. Es können Personen gefördert werden, die einen aufenthaltsrechtlichen Status im Kontext eines Asylverfahrens haben, aus dem eine anerkannte Gefährdung hervorgeht.



Brexit
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Übergangsphase
Brexit und die Wissenschaft


Großbritannien hat zum 31. Januar 2020 die Europäische Union verlassen. Bis Ende 2020 herrscht nun eine Übergangsphase, in der das EU-Recht in und für Großbritannien grundsätzlich weiterhin gilt. Bis dahin haben Großbritannien und die EU Zeit, ihre künftigen Beziehungen vertraglich zu regeln.

Um das Vereinigte Königreich für ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weiterhin attraktiv zu halten, hat Premierminister Boris Johnson ein beschleunigtes Visaverfahren für Forscherinnen und Forscher angekündigt. Das Programm soll die talentiertesten Köpfe nach Großbritannien locken. Parallel dazu stellt die britische Regierung Forschungsgelder bereit: Etwa 355 Millionen Euro sollen in die Bereiche Mathematik, Flugsicherheit, Smartphones und künstliche Intelligenz fließen.

Fragen und Antworten rund um den Brexit bieten das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die European University Association.



Quellen: Bundesministerium für Bildung und Forschung / European University Association.
Termine und Seminare
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17. März 2020 - Mannheim
„Karriere und Berufung – Wie werde ich Professorin/Professor?“

Das Berufsziel Professorin/Professor kann auf unterschiedliche Weise erreicht werden. Daher sollten sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler rechtzeitig darüber informieren, welcher Weg mit den besten Erfolgsaussichten beschritten werden sollte. Auch sollte schon frühzeitig geübt werden, wie Bewerbungen auf eine Professur zu optimieren sind.



Webinar
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Webinar
„Die Juniorprofessur – good to know“


Der DHV hat am 24. Januar 2020 ein einstündiges kostenfreies Webinar zur Juniorprofessur angeboten.

Hubert Detmer, stellvertretender Geschäftsführer des DHV und Justitiar für Hochschul- und Beamtenrecht, und Ulrike Preißler, Justitiarin für Hochschul- und Beamtenrecht im DHV, haben in die Thematik eingeführt und Teilnehmerinnen und Teilnehmern Rede und Antwort zu vielfältigen Fragen gestanden.


„Coachingecke“
Coaching
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Bewerbungsmappencheck
„Übliche Unterlagen“


Wer sich auf eine Professur bewirbt, wird häufig von der Hochschule aufgefordert, neben dem Anschreiben auch die „üblichen Unterlagen“ einzureichen. Was gehört dazu?

Sicherlich immer der Lebenslauf, der mit der privaten und der dienstlichen Anschrift versehen sein sollte. Auch eine mobile Telefonnummer und eine E-Mail-Anschrift für etwaige Kontaktaufnahmen sollten nicht vergessen werden.

Nicht fehlen darf auch eine vollständige Publikations- und Vortragsliste, ein gesondertes Verzeichnis der Drittmittel, die Auflistung von absolvierten Lehrveranstaltungen, exemplarisch ein oder zwei Lehrevaluationen und ein kurzes Forschungs- und Lehrkonzept.

Der DHV bietet allen Mitgliedern einen Bewerbungsmappencheck an.


Pluspunkt
Espresso
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Die Espresso-Formel
Weniger ist mehr ...


Das gilt offensichtlich auch bei der Espressozubereitung, zumindest wenn man einer Forschergruppe aus Mathematikern, Physikern und Materialforschern folgen will. In der Zeitschrift „Matter“ haben sie sich auf die Suche nach der Formel für den besten Espresso begeben.

Mit weniger Kaffeebohnen, die nicht zu fein, sondern dafür gröber gemahlen werden sollten, ließen sich bei den handelsüblichen Kaffeemaschinen neben Kosten auch Schwankungen im Geschmack von Espresso zu Espresso verringern.




Redaktion

Dr. Yvonne Dorf
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
Katrin Schmermund
Gregor Wiescholek

plus@hochschulverband.de


Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Dr. Ulrike Preißler
Conrad Ostermeyer


Impressum

Serviceadresse

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53173 Bonn

Tel.: 0228 - 90 266 66
Fax: 0228 - 90 266 80
E-Mail: dhv@hochschulverband.de

Servicenummer für Rechtsberatung:
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