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PLUS
Der DHV-Karriere-Newsletter
Ausgabe 03/2020



Nützliches Wissen für den Berufsalltag von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vom Post-Doc bis zum Institutsleiter. Das ist PLUS, der Karriere-Newsletter des DHV.

PLUS erscheint monatlich. Für alle DHV-Mitglieder oder nach Anmeldung.

Krank am Tag des Probevortrags – Anspruch auf Ersatztermin?
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Krank am Tag des Probevortrags – Anspruch auf Ersatztermin?
Eine Krankheit am Tag des Probevortrags/ -vorspiels oder der Vorstellung vor der Berufungskommission führt nicht automatisch zu einem Anspruch auf einen Ersatztermin. Vielmehr wird die Frage, ob die Hochschule der Bewerberin/dem Bewerber einen Ersatztermin anbietet, je nach Einzelfall (anders) zu beurteilen sein. Aus dem sogenannten Bewerbungsverfahrensanspruch, folgt lediglich ein Anspruch auf ermessensfehlerfreie Entscheidung.

Es kommt somit darauf an, ob es der Berufungskommission auch unter Berücksichtigung einer zügigen Verfahrensdurchführung möglich und zumutbar (gewesen) wäre, einen neuen Termin zu gewähren. Hat die Berufungskommission ihr Organisationsermessen bei der Frage einer neuen Terminfindung sachgerecht ausgeübt, wird die Forderung nach einem Ersatztermin nicht erfolgreich durchzusetzen sein.

Quelle: Justitiariat DHV
Forschungsförderung abseits des Mainstreams
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Forschungsförderung abseits des Mainstreams
Die Vergabe von Drittmitteln ist an exakte Anforderungen geknüpft. Mit ungewöhnlichen Forschungsthemen hat man es da oft schwer. In der aktuellen Ausgabe von Forschung & Lehre spricht Politikwissenschaftler Christian Volk darüber, wie ein Antrag gelingen kann.

Volk rät zum Beispiel, sich in der Antragstellung zwar innovativ zu zeigen, Gutachterinnen und Gutachter aber gleichzeitig „nicht vor den Kopf zu stoßen“. Lieber den Antrag erst einmal ins Ziel bringen und dann in der Forschung darüber hinausgehen, sagt Volk aus seiner Erfahrung als Nachwuchswissenschaftler.

Weitere Artikel zur Forschungsförderung abseits des Mainstreams lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von Forschung & Lehre. Unter anderem mit Beiträgen zur Open-Topic-Professur, zu den Effekten des Peer-Review-Verfahrens auf Forschungsthemen und über eine Zeitschrift, die ausschließlich negative Forschungsergebnisse publiziert.

Quelle: Forschung & Lehre

Außerplanmäßige Professur
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Außerplanmäßige Professur
Karrieresprungbrett oder Trostpflaster?


Außerplanmäßige Professorinnen und Professoren haben keine dienstrechtliche Professur inne. Auch begründet die im science slang „apl.“ abgekürzte Professur kein Dienstverhältnis. Selbst die Habilitation ist inzwischen in vielen Ländern keine Voraussetzung mehr, um den Titel zu erlangen.

Für wen lohnt es sich, den „apl. Prof.“ zu tragen, und welche Verpflichtungen sind damit verbunden? DHV-Justitiar Hubert Detmer gibt in Forschung & Lehre einen Überblick.




Reisen in Krisengebiete
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Reisen in Krisengebiete
Wenn eine beantragte Dienstreise unter Hinweis auf eine Sicherheitswarnung des Auswärtigen Amts abgelehnt wird, bedeutet dies zunächst nur, dass reisekostenrechtlich keine Erstattung möglich ist, wenn eine Hochschullehrerin oder ein Hochschullehrer gleichwohl die Reise antritt. Denn dienstrechtlich entscheidet der Hochschullehrer allein und autark, wo und wie er seine Dienstpflicht „Forschung und Lehre“ erfüllt. Allerdings haben zeitlich konkurrierende Lehraufgaben an der Heimatuniversität grundsätzlich Vorrang.

Schwierig wird die Angelegenheit, wenn es auf einer reisekostenrechtlich nicht genehmigten, aber dennoch unternommenen Reise zum Unfall kommt. Die Verweigerung der reisekostenrechtlichen Genehmigung hat für die Frage, ob ein Dienstunfall vorliegt, indizielle Bedeutung. Das heißt nicht, dass die Anerkennung als Dienstunfall zwingend verwehrt sein muss, aber ohne Bestätigung des Dienstreisecharakters der Universität wird es in einem solchen Fall schwierig sein, noch eine Anerkennung als Dienstreise zu erlangen.

Quelle: Justitiariat DHV
Besser Forschen
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Wahrhaftig Forschen
Forschende müssen heutzutage Drittmittel einwerben, den wissenschaftlichen Nachwuchs ausbilden und möglichst oft möglichst hochrangig publizieren. Für Fragen der Forschungsqualität bleibt deswegen häufig zu wenig Zeit.

Das Berlin Institute of Health (BIH) will dies ändern – durch Anreize und Hilfestellungen: Seinen rund 7.000 Forscherinnen und Forschern bietet es einen Bonus von je 1.000 Euro, wenn sie negative Resultate, Replikationsstudien oder vorregistrierte Klinische Studien veröffentlichen. Ebenso werden Preise für das Offenlegen sämtlicher Rohdaten ausgelobt.

Hilfestellungen gibt es zudem beim Etablieren eines elektronischen Laborbuchs oder beim Veröffentlichen von Klinischen Studien. Kurse, etwa in statistischen Methoden robuster Forschung oder dem Offenlegen von Daten, sind insbesondere an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gerichtet.

Quelle: Berliner Institut für Gesundheitsforschung

A1-Bescheinigungen
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A1-Bescheinigungen
Lockerungen bei der Mitführpflicht


Nach Auskunft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ist zwar nicht mit einer Befreiung des Hochschulsektors von sogenannten A1-Bescheinigungen zu rechnen. Es gäbe aber Verfahrenserleichterungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Die nationalen Regelungen einiger EU-Staaten (insbes. Frankreich und Österreich), die eine Antragstellung vor Beginn einer Auslandstätigkeit vorschrieben, würden nicht für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes gelten. Vielmehr könne die Bescheinigung auch nachträglich und rückwirkend ausgestellt werden. Vielreisende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hätten außerdem nach wie vor die Möglichkeit, pauschale, für einen längeren Zeitraum (bis zu fünf Jahre) gültige A1-Bescheinigungen zu beantragen.

Mit der A1-Bescheinigung, deren Antragstellung seit 2019 grundsätzlich nur noch auf elektronischem Weg möglich ist, wird bei Auslandsdienstreisen in einen EU-Mitgliedstaat oder EFTA-Staat nachgewiesen, dass eine sozialversicherungsrechtliche Absicherung in Deutschland besteht und somit Sozialversicherungsbeiträge im Ausland nicht fällig werden.



Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

Promovierenden-Umfrage
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Promovierenden-Umfrage
Doktorandinnen und Doktoranden in Deutschland gehen ihre Promotion größtenteils optimistisch an. Der Großteil hat sich aus Interesse an einem bestimmten Thema für die Promotion entschieden. Mehr als 70 Prozent hat auch während der Promotion Spaß an der Arbeit. Das ergab die bislang größte Umfrage unter Promovierenden vom Deutschen Zentrum für Hochschulforschung (DZHW).

Rund 50 Prozent glauben, dass sie den Doktortitel für ihre Karriere zwingend brauchen. Der Großteil der Promovierenden plant einen Einstieg in die Privatwirtschaft oder Industrie (rund 30 Prozent). Rund 22 Prozent wollen an einer Hochschule arbeiten. Für andere Tätigkeiten im öffentlichen Dienst interessieren sich rund elf Prozent der Befragten. Eine Professur streben 32 Prozent der Promovierenden an.
Für die „Nacaps“-Studie wurden 20.000 Promovierende auch dazu befragt, wie sie ihre Betreuung bewerten und wie sie ihre Promotion finanzieren.

Quelle: Forschung & Lehre
Kongresse
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Lieber alles selber machen? Vorsicht!
Eine Konferenz muss organisiert werden? Die Zeit drängt und es fallen viele Rechnungen für Konferenzgebühren, Reisekostenerstattung, Catering-Services usw. an. Kann das die Universitätsverwaltung zeitnah stemmen? Oder kann man das auch einfach selber machen?

Kann man schon, sollte man sich aber zweimal überlegen. Die Einrichtung eines eigenen Kontos für dienstliche Zwecke hat einige Fallstricke. Grundsätzlich gehören wissenschaftliche Tagungen und/oder Kongresse zur hoheitlichen Forschungs- und Lehraufgabe. Für alles, was schieflaufen kann, z.B. Falschauszahlung, Schadenersatzansprüche, Erfüllungsansprüche aus Verträgen mit Dritten, korrekte Handhabung vom Umsatzsteuerregelungen usw., ist dann die Wissenschaftlerin oder der Wissenschaftler selbst verantwortlich. Dieses Risiko sollte man nicht unnötig eingehen.

Wenn die Zeit drängt und die Teilnehmerzahl des Kongresses ausreichend groß ist, sollte man mit der Universitätsverwaltung über die Einrichtung eines zusätzlichen Bankkontos, das allerdings auf die Universität lautet, und die Zahlung von Vorschüssen und Abschlägen sprechen.

Quelle: DHV-Justitiariat

WissZeitVG und Babypause
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Befristete Arbeitsverhältnisse
WissZeitVG und Babypause


Die Höchstdauer für befristete Arbeitsverhältnisse in der Wissenschaft beträgt bekanntlich insgesamt 12 Jahre (Medizin: 15 Jahre). Dieser Rahmen muss um Zeiten des Mutterschutzes und der Elternzeit verlängert werden. Bei dieser Verlängerungsregelung handelt es sich nicht um eine Regelung, die in das Ermessen der Universität gestellt ist. Einzige Voraussetzung ist die, dass die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter der Verlängerung zustimmt.

Anderes gilt für befristete Verträge, deren Befristungsgrund in einer Drittmittelfinanzierung liegt. Für diese Verträge gibt es keinen Verlängerungsanspruch.



Quelle: DHV-Justitiariat

Hauptstadt der Wissenschaftlerinnen
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Hauptstadt der Wissenschaftlerinnen
Berlin nähert sich bei Neuberufungen einem Frauenanteil von 50 Prozent. An den staatlichen Hochschulen sind laut Senatskanzlei im vergangenen Jahr insgesamt 274 neue Rufe auf Professuren erteilt worden; davon gingen 126 an Wissenschaftlerinnen. An den großen Universitäten der Stadt erhielten demnach im vergangenen Jahr 44 Prozent der Rufe Frauen, an den Kunsthochschulen waren es 53 und an den Fachhochschulen 50 Prozent.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag im Jahr 2018 der Frauenanteil an allen Professuren bundesweit bei 24,7 Prozent. Unter den Bundesländern erreichte Berlin mit 32,3 Prozent dabei den höchsten Wert. An den Hochschulen in der Bundeshauptstadt waren 1.170 der insgesamt 3.621 Professuren mit Wissenschaftlerinnen besetzt.

Quelle: Senatskanzlei Berlin
Lehrentlastung = Forschungsförderung
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Lehrentlastung = Forschungsförderung
Bayerns Professorinnen und Professoren sollen künftig mehr Zeit zur Forschungsarbeit erhalten: Die im Rahmen der Hightech-Agenda Bayern vorgesehene Hochschulreform sieht ein umfassendes Budget zur Stärkung der Forschung vor. Mit rund 600 Professuren sollen besonders forschungsstarke Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei ihrer Lehrverpflichtung entlastet werden. „Das bedeutet: An jeder Hochschule im Freistaat werden hierfür in etwa zehn Prozent Professorinnen und Professoren mehr arbeiten als bisher“, erklärte Wissenschaftsminister Bernd Sibler.

Die Hochschulleitungen können selbst darüber entscheiden, wen sie stärker in der Forschung einsetzen und in der Lehre entlasten wollen. Die Investition in das Forschungsbudget soll zudem dafür sorgen, dass mehr Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen entfristet werden können.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Examensklausuren
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Digitalisierung
Examensklausuren am Laptop


Nach Sachsen-Anhalt und Hamburg soll nun auch in Rheinland-Pfalz in einem Pilotversuch das digitale (zweite) juristische Staatsexamen eingeführt werden. Statt per Hand auf Papier sollen die Klausuren am Laptop geschrieben werden. Damit ist die Hoffnung auf mehr Chancengleichheit verbunden, weil die Art der Handschrift keine Rolle mehr spielt und auch Rückschlüsse auf den Prüfling nicht mehr möglich sind. Ein weiterer Vorteil wird in einer besseren Lesbarkeit und damit beschleunigten Korrektur sowie – aufgrund der elektronischen Speicherung – Minimierung des Verlustrisikos der Prüfungsarbeiten gesehen.

Für die im Herbst 2021 geplante Umstellung auf E-Klausuren im zweiten juristischen Staatsexamen für landesweit 200 Prüflinge rechnet Rheinland-Pfalz mit Mehrkosten in Höhe von ca. 140.000 Euro (Lizenzgebühren und Miete für die Laptops eingeschlossen).




Wörterbuch Hochschule
© dhv
Wörterbuch Hochschule
Der englische Privatdozent


Wie soll man im englischsprachigen Raum einer Berufungskommission erklären, was ein „Privatdozent“ ist? Das „Wörterbuch Hochschule“ von Herrn Prof. Siepmann sagt dazu Folgendes: 

senior lecturer; associate professor serving in a temporary capacity; GB unestablished senior lecturer; GB reader; US non-tenured associate professor”. 

Eine formalrechtliche Äquivalenz zum akademischen Titel „Privatdozent“ außerhalb des deutschsprachigen Hochschulraums ist nicht möglich.



NRW-Rückkehrerprogramm
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Ausschreibung
NRW-Rückkehrerprogramm


Nordrhein-Westfalen sucht auch in diesem Jahr wieder sechs vielversprechende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich nach mindestens 12 Monaten erfolgreicher Forschung im Ausland eine Rückkehr nach Deutschland vorstellen können. Mit jeweils bis zu 1,25 Millionen Euro über fünf Jahre wird ihnen im Rahmen des seit 2007 bestehenden Rückkehrprogramms die Möglichkeit gegeben, an einer Universität in Nordrhein-Westfalen eine Nachwuchsgruppe aufzubauen und zu leiten. Die Förderzusage erfolgt dabei personengebunden und kann in die Verhandlungen mit den teilnehmenden Hochschulen in Nordrhein-Westfalen eingebracht werden. Dies sind in diesem Jahr die Universitäten Bochum, Dortmund, Duisburg-Essen, Köln, Münster, Paderborn und die RWTH Aachen.

Die Ausschreibung 2020 richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus der Batterieforschung. Nordrhein-Westfalen will seine Position in diesem Forschungsfeld weiter ausbauen und zu einem international herausragenden Standort werden. Interessierte müssen ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 26. April 2020 einreichen


„Coachingecke“
Drittmittelerfahrung
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Forschungsprojektübersicht
Was heißt eigentlich „Drittmittelerfahrung“?


Drittmittelerfolge oder -erfahrungen als gewünschtes Profilmerkmal fehlen in kaum einer Ausschreibung. Drittmittelaktivitäten sind (laufende und abgeschlossene) selbst eingeworbene Drittmittelprojekte, aber auch geplante Drittmittelvorhaben, soweit sie ein Antragsstadium erreicht haben. Eine tabellarische Übersicht der Forschungsprojekte mit Thema, Drittmittelgeber, Förderzeitraum, Drittmittelvolumen, gegebenenfalls Partner des Drittmittelprojektes sowie der eigene Drittmittelanteil werden von der Berufungskommission erwartet.

Auch ohne namentliche Nennung im Projektantrag sollten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler eine Mitarbeit an Drittmittelprojekten unter Hinweis auf die eigene Beteiligung im Projekt (z.B. bei der Vorbereitung des Projektantrages, der Drittmittelverwaltung, der Drittmitteldurchführung oder einer Projektleitung) auflisten.


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Termine und Seminare
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17. März 2020 - Mannheim
„Karriere und Berufung – Wie werde ich Professorin/Professor?“

Das Berufsziel Professorin/Professor kann auf unterschiedliche Weise erreicht werden. Daher sollten sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler rechtzeitig darüber informieren, welcher Weg mit den besten Erfolgsaussichten beschritten werden sollte. Auch sollte schon frühzeitig geübt werden, wie Bewerbungen auf eine Professur zu optimieren sind.


Pluspunkt
Digitalisierung
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Fluch und Segen der Digitalisierung

Das Bildungssystem will schnell und effizient sein, aber die Wissensaufnahme ist nicht schnell und effizient. Sie braucht Zeit.



Dr. Henning Beck, Neurowissenschaftler, Biochemiker und Buchautor in einem Gespräch über die Effekte der Handschrift auf das Gehirn in Bezug auf den zunehmenden Einsatz von digitaler Software in der Bildung.




Redaktion

Dr. Yvonne Dorf
Prof. Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
Katrin Schmermund
Gregor Wiescholek

plus@hochschulverband.de


Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Dr. Vanessa Adam
Prof. Dr. Dirk Böhmann
Prof. Dr. Hubert Detmer
Dr. Ulrike Preißler
Birgit Ufermann


Redaktioneller Hinweis:


Alle personenstandsrechtlich anerkannten Geschlechter gelten als mitumfasst.


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Tel.: 0228 - 90 266 66
Fax: 0228 - 90 266 80
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