Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.


Logo des Hochschulverbandes
PLUS
Der DHV-Karriere-Newsletter
Ausgabe 07/2020



Nützliches Wissen für den Berufsalltag von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vom Post-Doc bis zum Institutsleiter. Das ist PLUS, der Karriere-Newsletter des DHV.

PLUS erscheint monatlich. Für alle DHV-Mitglieder oder nach Anmeldung.

© terovesalainen / istock.com

Nebentätigkeit mit Briefkopf der Universität?
Darf man möglicherweise, um die Wissenschaftlichkeit eines privaten (bezahlten) Gutachtens zu unterstreichen, den Briefkopf der Universität und die Anschrift des Instituts/Lehrstuhls verwenden?

Davon ist abzuraten. Durch die Inanspruchnahme des Universitäts-Briefkopfes kann der Anschein erweckt werden, dass es sich um ein universitäres Gutachten handelt, das im Hauptamt erstellt wurde. Damit besteht die Gefahr einer strafbaren Vorteilsannahme nach § 331 StGB. Nach dieser Vorschrift kann mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden, wer sich als Amtsträger für die Dienstausübung einen Vorteil für sich oder einen Dritten fordert, sich versprechen lässt oder annimmt. Aus diesem Grund sollte sorgfältig darauf geachtet werden, das Hauptamt vom Nebenamt klar abzugrenzen und bei privaten, nebenamtlichen Tätigkeiten dies auch durch die Verwendung des privaten Briefkopfs zum Ausdruck zu bringen.

Das Verwaltungsgericht Göttingen hatte in einer Entscheidung, mit der es die Verwendung des Briefkopfs der Universität und Anschrift des Instituts für unzulässig erklärte, zudem darauf hingewiesen, dass es bei unzulässiger Briefkopfverwendung im Ermessen der Hochschule stehte, welche Maßnahmen sie ergreifen wolle (Az: 4 A 217/12).

Quelle: Justitiariat DHV
© akkapan21 / istock.com

Wie lange gelten Ausstattungszusagen?
Ausstattungen können nach den Landeshochschulgesetzen nur auf maximal fünf Jahre zugesagt werden. In der Praxis werden getroffene Ausstattungszusagen zwar meist unverändert weitergeführt, allerdings genießen sie keinen Bestandsschutz.

Das bedeutet, dass die Hochschule nach fünf Jahren prinzipiell die Möglichkeit hat, beispielsweise auf Grundlage eines hochschulweiten leistungs- und belastungsorientierten Vergabesystems bestehende Ausstattungen zu schmälern. Zwar genießt die Ausstattung auch nach dem Auslaufen von Berufungs- oder Bleibezusagen einen Schutz, soweit es sich um eine Grund- oder Mindestausstattung handelt. Personal- und Sachmittel, ohne die eine wissenschaftliche Betätigung auf dem jeweiligen Fachgebiet nicht möglich wäre, sind aber jeder Hochschullehrerin bzw. jedem Hochschullehrer verfassungsrechtlich garantiert,
allerdings ohne dass dieser Anspruch konkret quantifizierbar wäre.

Quelle: Justitiariat DHV

  DHV-Digital |
DHV Webinar-Angebot
© dhv
Online-Seminarprogramm
DHV-Webinare im Juli/August


• Bewerbung auf eine Professur an Medizinischen Fakultäten (09.07)
• Verhandlungen bei Erstberufung (21.07)
• 
Berufungen nach Österreich (28.07)
• Berufungspraxis aktuell (14.08)
• Wissenswertes zur Vorsorge und Versorgung (17.08)
• Grundlagen des Prüfungsrechts (18.08)



© methaphum / stock.adobe.com

Promotionsvereinbarung
Neben der in den Hochschulgesetzen regelmäßig vorgesehenen Immatrikulation als Doktorand an der Universität besteht ein weiteres Doktorandenverhältnis: das zwischen Doktorandin bzw. Doktorand und Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer.

Für dieses Verhältnis sui generis kann eine – ggf. auch nur mündliche – Promotionsvereinbarung sinnvoll sein. In ihr können die Essentialia des Promotionsverhältnisses zwischen Hochschullehrer und Doktorand festgehalten werden wie z.B. das Thema der Dissertationsarbeit bzw. der Arbeitstitel, ggf. die Integration in ein Promotionsstudium oder strukturiertes Promotionsprogramm, dem Dissertationsprogramm und der Lebenssituation der Doktorandin und des Doktoranden angepasste, jeweils fortzuschreibende Zeitpläne (u.a. auch für Betreuungsgespräche und Sachstandsberichte), sowie  – bei zeitgleicher Wahrnehmung einer Qualifikationsstelle – die ungefähren Zeitanteile, die für das Promotionsvorhaben zur Verfügung stehen sollten.

Auch wenn nicht überall Promotionsvereinbarungen verpflichtend sind, können sie doch für die gesamte Dauer der Promotionszeit entscheidend dazu beitragen, die Verbindlichkeit der Promotionsbetreuung zu erhöhen, klare Kriterien der Qualitätssicherung und Konfliktregelungen einzuführen sowie inhaltliche und zeitliche Transparenz zu schaffen.

Quelle: Justitiariat DHV
© pinkbadger / stock.adobe.com

Autorenverträge
Bei Publikationen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist zwischen Veröffentlichungen im Haupt- und im Nebenamt zu unterscheiden. Das sog. Splittingverbot versagt  Beamtinnen und Beamten ein und dieselbe Tätigkeit sowohl hauptamtlich als auch in Nebentätigkeit auszuüben. Veröffentlichungen von Forschungsergebnissen stellen nach überwiegender Meinung eine hauptamtliche Aufgabe dar.

Einnahmen aus Autorenverträgen für nebenamtliche wissenschaftliche Veröffentlichungen sind Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit. Diese müssen mit den Anlagen S und EÜR in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Das gilt auch für etwaige Tantiemen von der Verwertungsgesellschaft Wort. In Zusammenhang mit nebenamtlicher wissenschaftlicher Veröffentlichungstätigkeit stehende Kosten können als Ausgaben gegengerechnet werden. Aus dem Gewinn wird dann die zu zahlende Einkommensteuer errechnet.

Grundsätzlich unterliegen Einnahmen aus Autorenverträgen der Umsatzsteuer, sofern die Autorin oder der Autor nicht als sog. Kleinunternehmer/in tätig ist. Als Kleinunternehmer gilt gem. § 19 UStG, wer im vorangegangenen Kalenderjahr einen Umsatz von bis zu 22.000 Euro hatte und bei dem im laufenden Kalenderjahr der Umsatz den Betrag von 50.000 Euro nicht übersteigt.

Der Umsatzsteuersatz für die Ausschüttung der Tantiemen von der Verwertungsgesellschaft Wort beträgt sieben Prozent.

Quelle: Justitiariat DHV

  DHV-Coaching |
©  michael / stock.adobe.com
Bewerbungsmappencheck
Wie gut ist Ihre Bewerbung?


Vom Anschreiben bis hin zur Publikationsliste: Bei Personalauswahlverfahren an Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind die schriftlichen Bewerbungsunterlagen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Grundstein für einen erfolgreichen Bewerbungsauftritt.

Der DHV unterstützt Sie dabei, Ihre Bewerbungsunterlagen zu optimieren und damit Ihre Chancen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zu erhöhen.



© photobuay / istock.com
Wissenschaftlicher Nachwuchs mit Stipendium
Money, Money, Money


1.261 Euro Nettoeinkommen pro Monat stehen Doktorandinnen und Doktoranden im Schnitt zur Verfügung (s. Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017). Differenziert man nach Fachrichtung, zeigt sich, dass es große Unterschiede zwischen den Doktorandinnen und Doktoranden gibt. Mit einem (zusätzlichen) Stipendium lebt es sich da deutlich entspannter.

Allerdings ist ein auf Geldleistung ausgerichtetes Stipendium nicht immer nur vorteilhaft. Stipendien gelten nicht als Einkommen aus Erwerbstätigkeit. Wer daher nach Abschluss der Doktorarbeit nicht sofort einen Job findet, hat einen finanziellen Unterstützungsanspruch lediglich auf Hartz IV. Wer dagegen als Doktorand eine Stelle hatte, kann Arbeitslosengeld beantragen.

Auch während des Mutterschutzes gibt es für Stipendiaten ohne Beschäftigungsverhältnis mangels Einkommen aus Erwerbstätigkeit kein Mutterschaftsgeld. Sofern nach der Geburt des Kindes keiner oder nur einer reduzierten Erwerbstätigkeit nachgegangen wird, kann eine finanzielle Absicherung von 300 Euro nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) gewährt werden, sofern nicht relevante Einkünfte aus einer Erwerbstätigkeit oder einer selbständigen Tätigkeit vor der Geburt des Kindes vorliegen.

Zu beachten ist in diesem Zusammenhang auch, dass Stipendiengeber ggf. eine Anrechnung des Elterngeldes auf das Stipendium vorsehen können.



Quelle: DHV-Justitiariat

© fizkes / istock.com
DHV-Infobrief
Was ist bei digitalen Berufungsverfahren zu beachten?


Speziell in Corona-Zeiten muss sich jede Berufungskommission die Frage stellen, ob und wie das Bewerbungsverfahren auch digital durchgeführt werden kann. Oftmals werden pragmatische Gesichtspunkte für die digitale Variante sprechen, oftmals ist eine Vorstellungsrunde, die mit persönlicher Präsenz aller Beteiligter einhergeht, auch noch verboten.

Der DHV gibt in seinem neuen Infobrief praktische Ratschläge und Tipps für die Durchführung eines digitalen Berufungsverfahrens. Welche Maßstäbe sind an eine eindeutige Kommunikation bei digitalen Bewerbungsauftritten anzulegen? Wie sollten sich Bewerberinnen und Bewerber vor der Berufungskommission präsentieren?

Der Infobrief richtet sich sowohl an Berufungskommissionen als auch an Bewerberinnen und Bewerber.



© jotily / stock.adobe.com

Frauen veröffentlichen weniger
Wissenschaftlerinnen publizieren in der Corona-Pandemie weniger als zuvor. Im April sank der Anteil der wissenschaftlichen Artikel mit einer Erstautorin um mehr als zwei, im Mai sogar um sieben Prozentpunkte. Damit fiel der Anteil der Erstautorinnen auf knapp 27 Prozent, wie eine Studie des Unternehmens „Digital Science“ ergab.

Das auf Analyse-Tools spezialisierte Unternehmen hat laut „Times Higher Education“ 60.000 internationale Fachzeitschriften verschiedener Fächer ausgewertet. Die Zahl an Publikationen von Wissenschaftlerinnen ist demnach seit Mitte März entgegen der vorangegangenen Entwicklung gesunken. Dieser Zeitraum fällt mit den Schließungen von Kindertagesstätten und Schulen in vielen Ländern zusammen.

Quelle: Times Higher Education (THE)
© oatawa / istock.com

Gemeinsam publizieren
Forschende arbeiten umso eher im Team, je weiter fortgeschritten ihre wissenschaftliche Karriere ist. Das geht aus einer repräsentativen Online-Umfrage des Soziologischen Instituts der Universität Zürich unter knapp 16.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von Hochschulen und Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz hervor, über die die Zeitschrift „Forschung & Lehre“ in ihrer Juni-Ausgabe berichtet. Während die Unterschiede zwischen den Statusgruppen in den Natur-, Ingenieur- und Lebenswissenschaften besonders markant sind, fallen sie in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften kleiner aus. In den Geistes- und Rechtswissenschaften bleiben dagegen Alleinautorschaften nach wie vor die Regel.

15 Prozent der Befragten gaben bei der Befragung an, dass ihre Ko-Autorinnen und Ko-Autoren üblicherweise aus anderen Disziplinen stammen; weitere fünf Prozent bekundeten, etwa in gleichem Ausmaß mit Kolleginnen und Kollegen sowohl aus der eigenen Disziplin als auch mit solchen aus anderen Disziplinen zu publizieren. Interdisziplinäre Publikationsprojekte werden insbesondere von erfahreneren Forscherinnen und Forschern  vorangetrieben. Lediglich in der Medizin sowie in der Mathematik publizieren in erster Linie Doktorandinnen und Doktoranden mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Disziplinen.

Quelle: Soziologisches Institut der Universität Zürich

Coaching und Mentoring

Gerade zu Beginn einer wissenschaftlichen Karriere bedarf es einer systematischen Karriereplanung, -begleitung und -förderung. Um unterschiedlichem Beratungsbedarf individuell gerecht zu werden, bietet der DHV neben der kostenfreien Rechtsberatung auch intensive, auf die jeweilige Situation maßgeschneiderte Coachings an.

Was die DHV-Coachings beinhalten, erfahren Sie in dem folgenden Video:


© chinnapong / istock.com
Semesterapparat
Was darf urheberrechtlich zur Verfügung gestellt werden?


In Pandemiezeiten ist die Bereitstellung eines „digitalen Semesterapparats“ von besonderer Bedeutung. Das Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz, das seit dem 1. März 2018 in Kraft ist, enthält die notwendigen Erlaubnisnormen. Für das Studium oder für die Vorbereitung von Lehre können demnach grundsätzlich Aufsätze und auch Lehrbücher zur Verfügung gestellt werden. Allerdings sind, je nach Werk, quantitative Grenzen zu beachten. Diese liegen beispielsweise bei urheberrechtlich geschützten Werken wie Lehrbüchern, Monographien, Tages- und Publikumszeitschriften bei 15 Prozent.

Was im Einzelnen zu beachten ist, fasst der neue DHV-Infobrief „Material für die digitale Lehre“ zusammen.



© highwaystarz / istock.com
Professorengehälter seit 2010
Die Besoldungsschere öffnet sich stetig weiter


Über die letzte Dekade hinweg hat sich die Besoldungsschere in der Professorenbesoldung zwischen den Ländern weiter geöffnet. Dies geht aus einer aktuellen Auswertung des DHV hervor, die die Zeitschrift „Forschung & Lehre“ in ihrer Juni-Ausgabe veröffentlicht.

Bei der Besoldungshöhe erweist sich demnach Baden-Württemberg als unangefochtener Spitzenreiter. Über den Zeitraum von 2010 bis 2020 konnte das Land den Besoldungsvorsprung weiter ausbauen. Besonders deutlich zeigt sich dies in der W3-Besoldung: Im Jahr 2010 zahlte Thüringen ein W3-Grundgehalt von 5.150 Euro und lag damit nur um 170 Euro hinter dem W3-Grundgehalt in Baden-Württemberg in Höhe von 5.320 Euro. Im Jahr 2020 beträgt das W3-Grundgehalt in Thüringen 6.495 Euro, während es in Baden-Württemberg inzwischen auf 7.473 Euro gestiegen ist und damit um knapp 1.000 Euro (978 Euro) höher liegt.

Um überhaupt mit der Grundbesoldung eines gut bezahlenden Bundeslandes wie Baden-Württemberg oder Bayern noch mithalten zu können, müssten viele Bundesländer eigentlich überproportionale Berufungs- oder Bleibeleistungsbezüge gewähren. Bemerkenswert ist, dass durchaus finanziell starke Länder wie Hessen eher schlecht vergüten, während finanzschwächere Länder wie die Stadtstaaten Bremen und Hamburg mit ihren Grundleistungsbezügen für eine durchaus wettbewerbsfähige Grundvergütung sorgen. Die wachsenden föderalen Besoldungsunterschiede lassen sich angesichts vergleichbarer Anforderungen weder mit dem Leistungsprinzip noch mit dem Hinweis auf die unterschiedlichen Lebenshaltungskosten rechtfertigen.



Quelle: Forschung & Lehre

Dirk Siepmann - Wörterbuch der allgemeinen Wissenschaftssprache
© dhv
Neu
Dirk Siepmann - Wörterbuch der allgemeinen Wissenschaftssprache


Sie müssen auf Englisch schreiben oder vortragen? Sie fragen sich, wie deutsche Wendungen, z.B. „aus Platzgründen muss … ausgeklammert werden“ oder „ … sei zunächst angemerkt, dass … “ korrekt ins Englische übertragen werden? Oder Sie suchen nach Formulierungsalternativen? Das „Wörterbuch der allgemeinen Wissenschaftssprache. Wörter, Wendungen und Mustertexte“ von Dirk Siepmann bietet Ihnen nach Sprachfunktionen gegliedert zahlreiche griffige und direkt umsetzbare Beispiele.


Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, 352 Seiten, 34,90 Euro inkl. Porto,
für DHV-Mitglieder zum Sonderpreis von 29,90 Euro inkl. Porto.


ISBN: 978-3-944941-06-6



© avh
AvH Förderung
Neue Runde in der Philipp Schwartz-Initiative


Die Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung, die vom Auswärtigen Amt sowie privaten Stiftungen finanziert wird, bietet Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen in Deutschland die Möglichkeit, Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Forschender zu beantragen. Erfolgreiche Einrichtungen werden in die Lage versetzt, den von ihnen nominierten Forschenden Stipendien für zunächst bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalte zu verleihen. Eine Verlängerung bis zu einem Jahr ist möglich.

Ein Begleitprogramm fördert den Erfahrungsaustausch zwischen interessierten Einrichtungen unter Einbindung von Expertinnen und Experten insbesondere des Scholars at Risk Network, des Scholar Rescue Fund und des Council for At-Risk-Academics.

Antragsschluss ist der 11. September 2020.


Coachingecke
© unpict / istock.com
Individualcoachings
Evaluationen und Zielvereinbarungen


Sowohl bei der Zwischenevaluation einer Juniorprofessur als auch bei Leistungsbewertungen im Rahmen von Tenure Track-Professuren spielen Evaluationen eine zentrale Rolle.

Was sollte man über Evaluationen wissen? Nach welchen Kriterien wird bewertet und inwiefern kann hierauf Einfluss genommen werden? Wann finden die Evaluationen statt und wie ist das Verfahren ausgestaltet? Was sind die Erfolgskriterien von Evaluationen? Werden Zielvereinbarungen abgeschlossen? Welche Ziele können vereinbart werden?


Aktuelle Stellenangebote

Weitere Stellenangebote auf:

academics-logo
academics - der führende Stellenmarkt aus dem ZEIT-Verlag und von Forschung & Lehre,
der Zeitschrift des Deutschen Hochschulverbandes

Stellenanzeige schalten
PLUS.
© snorkulencija / istock.com
Ab in den Urlaub ...

... aber grundsätzlich nicht während der Vorlesungszeit. Die Freistellung der Professorinnen und Professoren von den Arbeitszeitvorschriften heißt nicht, dass sie in dieser Zeit im Urlaub sein dürfen.

Vielmehr bestimmen die meisten Landesgesetze für den Erholungsurlaub, dass dieser in der vorlesungsfreien Zeit zu nehmen oder durch die vorlesungsfreie Zeit abgegolten ist. Innerhalb dieser Zeit können  Professorinnen und Professoren – unter Berücksichtigung dienstlicher Belange – selbst bestimmen, wann es in den Urlaub geht.



Quelle: Justitiariat DHV

Mehr PLUS

In unserem Archiv finden Sie alle bisher erschienenen Ausgaben seit Januar 2020.


Redaktion

Dr. Yvonne Dorf
Prof. Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
Katrin Schmermund
Gregor Wiescholek

plus@hochschulverband.de


Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Prof. Dr. Hubert Detmer
Dr. Sven Hendricks
Dr. Juliane Lorenz
Birgit Ufermann


Redaktioneller Hinweis:


Alle personenstandsrechtlich anerkannten Geschlechter gelten als mitumfasst.


Impressum

Serviceadresse

Deutscher Hochschulverband
Rheinallee 18-20
53173 Bonn

Tel.: 0228 - 90 266 66
Fax: 0228 - 90 266 80
E-Mail: dhv@hochschulverband.de

Servicenummer für Rechtsberatung:
0228 - 90 266 77

Verweis auf andere Webseiten

Für alle hier befindlichen Hyperlinks gilt: Der Deutsche Hochschulverband bemüht sich um Sorgfalt bei der Auswahl dieser Seiten und deren Inhalte, hat aber keinerlei Einfluss auf die Inhalte oder Gestaltung der verlinkten Seiten.

Der Deutsche Hochschulverband übernimmt ausdrücklich keine Haftung für den Inhalt externer Internetseiten.


Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

Sie haben Fragen oder Anmerkungen zum Newsletter?
Dann wenden Sie sich bitte an: plus@hochschulverband.de

Sie möchten PLUS weiterempfehlen? Leiten Sie diesen gerne weiter.
PLUS ist kostenfrei, für alle Interessierte zugänglich und jederzeit kündbar.

Zur An- oder Abmeldung gelangen Sie hier: www.hochschulverband.de/plus

Weitere Serviceangebote des DHV:
DHV-Ausschreibungsdienst
DHV-Newsletter
DHV-Seminare
DHV-Coaching und -Mentoring
Forschung & Lehre, die Zeitschrift des Deutschen Hochschulverbandes

© Deutscher Hochschulverband
Rheinallee 18-20
53713 Bonn
www.hochschulverband.de


Folgen Sie dem DHV auf Facebook!
Facebook