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Newsletter 11/2020



Inhaltsverzeichnis:

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Hochschulpolitik
Kempen: „Universitärer Regelbetrieb vorerst nicht in Sicht“


Angesichts der andauernden Covid-19-Pandemie sieht der Deutsche Hochschulverband (DHV) für Präsenzveranstaltungen an Hochschulen auch im kommenden Wintersemester enge Grenzen. „Universitäten sind ihrem Selbstverständnis nach keine Fernuniversitäten. Die direkte Begegnung und der Austausch vor Ort beschreiben die Regel, das Lernen auf Distanz die Ausnahme“, erklärte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen. „Eine Rückkehr zu dieser Normalität kann während eines dynamischen Infektionsgeschehens wie der Covid-19-Pandemie nur vorsichtig und schrittweise unter strikter Einhaltung der medizinisch gebotenen Sicherheitsabstände und Hygienestandards erfolgen. Auf keinen Fall dürfen Universitäten zu Brandherden oder gar Treibern der Krankheit avancieren.“

Für die Wiederaufnahme eines ohnehin derzeit nur eingeschränkt möglichen Präsenzbetriebs müssten neben Aspekten des Infektionsschutzes vor allem räumliche Gegebenheiten, Fächerkulturen und didaktische Erfordernisse maßgeblich bleiben. „Laborkurse in experimentellen Fächern, praktische Übungen im Sport- und Medizinstudium oder das Kleingruppen- und Individualstudium an Musik- und Kunsthochschulen müssen bei der Organisation von Präsenzveranstaltungen Vorrang haben”, betonte Kempen. „Über alle Fächer hinweg sind für Erstsemester und internationale Studierende Vor-Ort-Angebote besonders wichtig und wünschenswert.”

Realistischerweise sei aber davon auszugehen, dass die Lehre größtenteils weiterhin online stattfinden müsse. „Eine Rückkehr zum Universitätsalltag vor Corona bleibt das Ziel, aber das ist noch ein weiter Weg”, so Kempen. Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer hätten bereits im zurückliegenden Sommersemester enorme Flexibilität bewiesen und unter oftmals hohem persönlichen Einsatz digitale Lehr- und Prüfungsformate auf den Weg gebracht. „Gerade nach der Covid-19-Pandemie wird es darum gehen müssen, traditionelle und digitale Lehrformate besser zu verzahnen“, ergänzte Kempen. „Beide bilden keinen unvereinbaren Gegensatz, sondern können und sollen sich gegenseitig ergänzen und bereichern.“


Offener Brief gegen digitales Semester


Mehr als 30 Dozentinnen und Dozenten der Universität Hamburg haben sich gegen ein fast ausschließlich digitales Wintersemester ausgesprochen. In einem Offenen Brief forderten sie das Präsidium auf, „die geplanten Präsenzveranstaltungen im vollen Umfang zu ermöglichen“. Dies müsse „selbstverständlich auf Grundlage der entwickelten Schutzkonzepte“ geschehen. Für Seminare mit 20 bis 30 Teilnehmern seien etwa Hörsäle mit mehreren Hundert Sitzplätzen eingeplant. Das reiche aus, um Mindestabstand und Kontaktverfolgung zu ermöglichen. Begegnungen seien zudem das beste Mittel gegen Vereinsamung, Frustration und Stress.


In Anbetracht hoher Infektionszahlen hatte der Präsident der Universität Hamburg, Professor Dieter Lenzen, zuvor mitgeteilt, dass Vorlesungen und Seminare im Wintersemester mindestens bis Ende November digital stattfinden müssen. Lediglich Labor- und Schulpraktika könnten unter besonderen Schutzmaßnahmen absolviert werden, ebenso bereits terminierte Klausuren. Der Sportbetrieb werde eingestellt. Botanischer Garten, Museen, Sammlungen und Archive würden geschlossen. Nur die Bibliotheken sollen geöffnet bleiben und Studierenden in begrenztem Umfang Arbeitsplätze bieten.
Zum Offenen Brief:
https://www.openpetition.de/petition/online/die-geplante-praesenzlehre-im-wintersemester-ermoeglichen#petition-main

Studierende kommen mit Online-Semester zurecht, leiden aber unter Isolation


Quelle: istockphoto.com

Die Studierenden in Deutschland haben die Umstellung der Hochschulen auf ein Digitalsemester zu Beginn der Covid-19-Pandemie überwiegend gut bewältigt. Das bestätigt eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Studie, die das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Hochschulforschung der Universität Konstanz zwischen Juni und August dieses Jahres unter 28.600 Studierenden aus 23 Hochschulen durchgeführt hat. Demnach hatten 86 Prozent der Studierenden keinerlei oder kaum Probleme bei der Nutzung des digitalen Lehrangebots; 78 Prozent waren technisch ausreichend ausgerüstet, um daran teilzunehmen. 66 Prozent der Studierenden begrüßten sogar die Flexibilität, die mit den neuen Formaten einherging. Die Umfrage belegt allerdings auch bisherige Studien (vgl. DHV-Newsletter 9 und 10/2020), wonach Studierende unter der Isolation leiden: 79 Prozent gaben an, dass ihnen der persönliche Austausch mit Mitstudierenden fehle. Die meisten vermissten auch den Austausch mit den Lehrenden (63 Prozent).


Dass bei knapp drei Vierteln aller Befragten gar keine Lehrveranstaltungen ausfielen, bezeichnete Bundesministerin Anja Karliczek bei der Vorstellung der Ergebnisse als „eine gute Nachricht“, die die große Kraftanstrengung an den Hochschulen widerspiegele, „das Beste aus dieser Zeit zu machen.“ Klar sei auch, dass die Hochschulen bei der fortschreitenden Digitalisierung Unterstützung brauchten. „Die zwischen Bund und Ländern im vergangenen Jahr geschlossenen milliardenschweren Vereinbarungen ‚Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken‘ und ‚Innovation in der Hochschullehre‘ schaffen aus meiner Sicht ideale Voraussetzungen, die Digitalisierung an den Hochschulen jetzt zügig auf ein neues Qualitätsniveau zu heben“, so Karliczek.
https://www.bmbf.de/de/karliczek-hochschulen-haben-ausserordentliches-in-der-pandemie-geleistet-12994.html


Gute Noten für Wissenschaftsminister, Rektoren und Präsidenten?


Quelle: istockphoto.com

Wen wählen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum/zur „Wissenschaftsminister/in des Jahres“ und „Rektor/in/ Präsident/in des Jahres“? Der Deutsche Hochschulverband (DHV) ruft seine Mitglieder einmal im Jahr dazu auf, die Arbeit des Rektors/der Rektorin bzw. des Präsidenten/der Präsidentin ihrer Hochschule nach Schulnoten von eins bis sechs zu bewerten. Gleiches gilt für die Leistung ihrer jeweiligen Landeswissenschaftsministerin bzw. ihres jeweiligen Landeswissenschaftsministers sowie der Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Fühlen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von den Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern in Politik und Hochschulen gut vertreten? Bis zum 11. Dezember 2020 haben alle 32.000 DHV-Mitglieder Gelegenheit, sich mittels eines geschützten Passwortes an einer Online-Abstimmung zu beteiligen. Das Bewertungsverfahren wurde in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Evaluation und Methoden der Universität Bonn entwickelt. Lediglich Hochschulleiterinnen und -leiter, die bereits dreimal zum/zur „Rektor/in/ Präsident/in des Jahres“ gekürt worden sind, stehen nicht mehr zur Wahl.

Die Auszeichnung „Wissenschaftsminister/in des Jahres“ und der Preis „Rektor/in/Präsident/in des Jahres“ werden im Rahmen der „Gala der Deutschen Wissenschaft“ verliehen. Der Preis „Rektor/Präsident des Jahres“ ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert und wird von „Santander Universitäten“ gestiftet. Der Preisträger soll die Mittel zweckgebunden für ein hochschulbezogenes Projekt verwenden.


Innovation in der Hochschullehre und Künstliche Intelligenz


Die neue Stiftung Innovation in der Hochschullehre kann ihre Arbeit aufnehmen: Mit Verabschiedung des Wirtschaftsplanes für das Jahr 2021 durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) und der Zeichnung des Treuhandvertrags zwischen dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Stiftungsträgerin, der Toepfer Stiftung gGmbH, dem die Länder 2024 beitreten sollen, ist die Stiftung nunmehr gegründet. Durch Förderformate sollen Anreize für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sowie Hochschulleitungen entstehen, sich weiterhin verstärkt für Qualitätsverbesserungen und Innovationen in Studium und Lehre einzusetzen. Aufgabe der Stiftung Innovation wird es sein, den Austausch und die bundesweite Vernetzung der relevanten Akteure sowie den Wissenstransfer neuer Kenntnisse und gelungener Lehr-Lernformate zu organisieren. Dafür erhält sie bis zu 150 Millionen Euro jährlich. Von 2021 bis 2023 übernimmt der Bund die Finanzierung. Ab 2024 steuert er 110 Millionen Euro und die Länder 40 Millionen Euro jährlich bei. Den Vorstand der Hamburger Geschäftsstelle besetzen Cornelia Raue, Antje Mansbrügge und Professorin Evelyn Korn.

Zudem hat die GWK zwei neue Förderprogramme für Künstliche Intelligenz (KI) an Hochschulen auf den Weg gebracht. Mit der gemeinsamen Unterstützung von KI-Kompetenzzentren wollen der Bund und die beteiligten Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Sachsen fünf KI-Kompetenzzentren mit universitärem Schwerpunkt ab 1. Januar 2022 dauerhaft und institutionell fördern. Mit einer weiteren Vereinbarung zu KI in der Hochschulbildung sollen darüber hinaus sowohl Studiengänge und Studienmodule zur Ausbildung von zukünftigen akademischen KI-Fachkräften als auch KI-gestützte Lern- und Prüfungsumgebungen unterstützt werden. Auf diese für vier Jahre angelegte Förderung können Hochschulen sich einzeln oder im Verbund um bis zu zwei beziehungsweise fünf Millionen Euro bewerben. Bund und Länder stellen dafür im Verhältnis 90:10 insgesamt bis zu 133 Millionen Euro zur Verfügung.
https://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Dokumente/Pressemitteilungen/pm2020-12.pdf
https://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Dokumente/Pressemitteilungen/pm2020-10.pdf

Eckpunkte für Hochschulreform vorgelegt


Bayerns Hochschulen sollen künftig mehr Freiheit und Eigenverantwortung erhalten. Ihre Aufgaben werden als Dreiklang von Forschung, Lehre und Transfer neu gefasst. Das geht aus einem Eckpunktepapier zur Hochschulreform hervor, das die bayerische Staatsregierung am 20. Oktober 2020 verabschiedet hat. So soll den Hochschulen freigestellt werden, wie sie sich intern organisieren und ob sie zu Körperschaften öffentlichen Rechts werden, die über Budget, Bauvorhaben und Stellen entscheiden. Der Freistaat würde sich dagegen auf die Rechtsaufsicht beschränken und die Grundfinanzierung wie bisher stellen, jedoch als Globalbudget mit einer stärkeren Ergebnisorientierung in Form verpflichtender Entwicklungsplanung und Zielvereinbarungen. Die Hochschulen sollen zudem künftig über ein Gesamtlehrdeputat verfügen und so selbst über die Lehre entscheiden können.


Um im internationalen Wettbewerb zu bestehen, ist vorgesehen, dass Hochschulen neue Professorinnen und Professoren künftig selbstständig und schneller berufen können. Tenure-Track-Professuren, bei denen befristete Verträge bei Bewährung automatisch entfristet werden, sollen die Universitäten im Freistaat ebenso attraktiv machen wie die Möglichkeit, sich neben einer Habilitation oder Juniorprofessur auch als Leiter einer Forschungsgruppe für eine Professur qualifizieren zu können. Zudem sollen Hochschulen für angewandte Wissenschaften in besonders forschungsstarken Bereichen das Promotionsrecht erhalten. Schließlich sollen an allen Einrichtungen verstärkt englischsprachige Studiengänge eingerichtet werden.
https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-20-oktober-2020/?seite=1579


Ausländische Wissenschaftler zieht es vor allem nach Berlin und München


Ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen für Forschungsaufenthalte weiterhin am liebsten nach Berlin oder München. Das geht aus dem neuen Hochschulranking der Alexander von Humboldt-Stiftung hervor. Für die Rangliste wird ausgewertet, wie viele von der Humboldt-Stiftung geförderte ausländische Forschende in den letzten fünf Jahren an welcher Hochschule waren.

Wie schon bei den Vorgängerstudien 2014 und 2017 erreichte die FU Berlin Platz eins, die HU Berlin Platz zwei und die LMU München Platz drei. Dahinter folgen die Technischen Universitäten in Berlin und München. Außerdem belegten die Universität Göttingen, die Jacobs University Bremen sowie die Universitäten Bonn, Potsdam und Konstanz die Plätze sechs bis zehn. Ihre Platzierungen zum vorherigen Ranking aus dem Jahr 2017 deutlich verbessern konnten die Universität Konstanz (von Platz 16 auf 10), die Tierärztliche Hochschule Hannover (von 38 auf 12) und die Universitäten Würzburg (von 22 auf 14) und Regensburg (von 24 auf 15). „Neben den großen Universitäten in den Metropolen sind auch viele kleinere Einrichtungen international sichtbar und attraktiv“, erklärte Stiftungspräsident Professor Hans-Christian Pape. „Diese verteilte Exzellenz ist eine wirkliche Stärke der deutschen Wissenschaft.“


Neben dem Gesamtranking wurden auch Ranglisten nach Wissenschaftsbereichen erstellt. Bei den Ingenieurwissenschaften führt demnach Köln, in den Naturwissenschaften zieht es Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler vor allem nach Regensburg, bei den Geisteswissenschaften liegt Berlin vorn. Bei den außeruniversitären Einrichtungen rangieren nach Angaben der Stiftung weiterhin Max-Planck-Institute an der Spitze: das Fritz-Haber-Institut in Berlin, das Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz und das Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf.
https://www.humboldt-foundation.de/entdecken/newsroom/humboldt-ranking-diese-deutschen-unis-sind-bei-forscherinnen-aus-dem-ausland-beliebt


Deutschland international weiterhin beliebt


Deutschland bleibt eines der weltweit beliebtesten Länder für internationale Studierende, wie Deutscher Akademische Austauschdienst (DAAD) und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung in ihrer Publikation „Wissenschaft Weltoffen 2020“ zeigen: Rund 320.000 waren im Wintersemester 2019/20 an deutschen Hochschulen eingeschrieben und damit 18.000 mehr als im Vorjahr. Dadurch liegt Deutschland vor Frankreich auf Platz vier des globalen Rankings, direkt hinter den USA, Großbritannien und Australien. Die wichtigsten Herkunftsländer ausländischer Studierender 2019 waren China mit rund 40.000, gefolgt von Indien (20.600), Syrien (13.000), Österreich (11.500) und Russland (10.500). Erfreulich sei auch die Entwicklung bei den internationalen Promovierenden: Im Jahr 2019 forschten rund 27.100 von ihnen an deutschen Hochschulen. Das entspricht einem Viertel aller Promovierenden in Deutschland.


Deutsche Studierende sind laut aktueller Erhebung weiterhin auf hohem Niveau international mobil: 140.000 von ihnen studierten im Ausland. Besonders beliebt für ein Auslandsstudium sind Österreich, die Niederlande und das Vereinigte Königreich. Rund 66.000 deutsche Studierende waren allein in diesen drei Ländern an Hochschulen eingeschrieben.


Von den Auswirkungen der Corona-Pandemie sei derzeit zwar auch die internationale Studierendenmobilität massiv betroffen, betonte der DAAD. Mit einer raschen Erholung sei aber zu rechnen, selbst wenn die Corona-Einschränkungen noch länger andauern sollten. Das Interesse an einem Studium in Deutschland sei ungebrochen (vgl. auch DHV-Newsletter 9/2020).
https://www.daad.de/de/der-daad/kommunikation-publikationen/presse/pressemitteilungen/wwo-2020/

Immer mehr Studiengänge ohne Numerus clausus


Im laufenden Wintersemester 2020/21 sind 40,8 Prozent der rund 10.700 grundständigen Studienangebote zulassungsbeschränkt. Das sind im Vergleich zum Vorjahr 1,5 Prozentpunkte weniger, wie aus einer neuen Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervorgeht. Besonders hoch ist demnach der Anteil zulassungsbeschränkter Studiengänge in Berlin (68,6 Prozent), im Saarland (66,0 Prozent) und in Hamburg (60,1 Prozent). Von den Master-Studiengängen weisen lediglich 38,3 Prozent eine Zulassungsbeschränkung auf.


Inwieweit die Covid-19-Pandemie die Nachfrage nach Studienplätzen beeinflusst hat und wie viele Studienanfängerinnen und -anfänger es im Wintersemester gibt, werde erst im Dezember abschätzbar sein, so die HRK weiter.


https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/studienangebote-und-zulassungsbeschraenkungen-neue-hrk-statistik-online-4764/


Bundesregierung will Überbrückungshilfe für Studierende fortsetzen

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Studierende, die wegen der Covid-19-Pandemie ihre Nebenjobs verloren haben, können auf weitere Überbrückungshilfen der Bundesregierung hoffen. „Wir lassen die Studierenden in dieser Pandemie nicht allein“, erklärte Bundesministerin Anja Karliczek gegenüber der „Rheinischen Post“. Die Regierung sei sich mit dem Deutschen Studentenwerk einig, die „bewährte Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen“ im November wiederaufleben zu lassen. Die Ministerin fügte zugleich hinzu: „Ich kann mir vorstellen, dass die Überbrückungshilfe aber auch darüber hinaus bis zum Ende des Wintersemesters weiterläuft.“


Hilfen gab es bereits in den Monaten Juni bis September. Rund 135.000 Studenten hatte diese in Anspruch genommen (vgl. DHV-Newsletter 10/2020).
https://rp-online.de/politik/deutschland/karliczek-will-hilfen-fuer-studierende-auf-gesamtes-wintersemester-ausdehnen_aid-54484023
Wissenschaftsrat will Informatik stärken

Quelle: istockphoto.com

Der Wissenschaftsrat hat in seinen Empfehlungen zu „Perspektiven der Informatik in Deutschland“ Maßnahmen zur Stärkung des Fachs vorgeschlagen, das sich in Deutschland innerhalb weniger Jahrzehnte vom akademischen Neuling zu einem der gefragtesten Studienfächer und einer forschungsstarken Disziplin entwickelt hat. Um den immensen Bedarf an Informatikerinnen und Informatikern auf dem inner- wie außerakademischen Arbeitsmarkt zu decken, empfiehlt das wissenschaftspolitische Beratungsgremium von Bund und Ländern zum einen Maßnahmen, um Stellen im akademischen Raum noch attraktiver zu machen. Regionale Forschungs- und Innovationsökosysteme, in denen sich Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft rund um einen gemeinsamen Schwerpunkt vernetzen, könnten dabei eine wichtige Rolle spielen. Zum anderen hält der Wissenschaftsrat aber auch große Anstrengungen für erforderlich, damit noch mehr junge Menschen ein Informatikstudium aufnehmen und erfolgreich abschließen. Beispielsweise sollten mehr Studierende aus dem Ausland rekrutiert und Studienplätze bedarfsgerecht ausgebaut werden. Nicht zuletzt richtet der Wissenschaftsrat sein Augenmerk auch auf die informatische Bildung in der Schule. Sie sei ein Schlüssel dazu, den digitalen Wandel in der Gesellschaft erfolgreich, inklusiv und nachhaltig zu gestalten. Um die schulische Bildung forcieren zu können, empfiehlt der Wissenschaftsrat unter anderem einen Ausbau der Didaktik der Informatik an Hochschulen. Darüber hinaus regt das Gremium an, die interdisziplinäre Forschung mit den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften zu stärken und in der Lehre ein verpflichtendes Modul zu soziotechnischen Aspekten der Informatikforschung flächendeckend einzuführen.
https://www.wissenschaftsrat.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/PM_2020/pm_2520.html


Bonner Erklärung zur Forschungsfreiheit


© BMBF/Rickel

Bundesministerin Anja Karliczek und einige ihrer EU-Amtskollegen haben am 21. Oktober 2020 die „Bonner Erklärung zur Forschungsfreiheit“ unterzeichnet. Karliczek wertete dies als ein „bedeutendes Signal“ für das Wertefundament des Europäischen Forschungsraums. „Die Verteidigung und der Schutz der Forschungsfreiheit ist die Basis für eine gute Zukunft Europas. Mit einer starken Forschung können wir die Grundlage für Fortschritt und Wohlergehen der Menschen in den nächsten Jahrzehnten legen“, ließ die Ministerin verlauten. „Wir verurteilen alle Versuche, Forschungsfreiheit einzuschränken. Das gilt auch für Angriffe gegen Wissenschaftler aus einigen Teilen der Gesellschaft, wie dies leider auch in der Corona-Pandemie verstärkt zu beobachten ist.“ Zu einer freien Forschung gehöre aber auch, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ethischen Standards folgten und ihre Arbeit so transparent und klar kommunizierten wie möglich.


In der Erklärung versprechen die Unterzeichnenden, „Verletzungen der Forschungsfreiheit aufs Schärfste zu verurteilen und sich mit Nachdruck dafür einzusetzen, diese zu verhindern“. Die Ministerinnen und Minister wollen außerdem Wissenschaftsorganisationen dabei unterstützen, Falschnachrichten einzuordnen und Kampagnen mit dem Ziel der Desinformation entgegenzutreten. Auch sagen die Regierungen zu, durch die Förderung einer modernen Forschungsinfrastruktur und „adäquate“ wissenschaftliche Laufbahnen die Voraussetzungen für eine freie und internationale Forschung schaffen zu wollen.


Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßte den Vorstoß. „Wir brauchen solche klaren politischen Zeichen für die Freiheit der Forschung als Grundwert der Europäischen Union und als Prinzip der internationalen Forschungszusammenarbeit. Mobilität und freier Austausch sind Bedingungen einer erfolgreichen Wissenschaft“, betonte Professor Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, im Namen der Allianz: „Wir werden die Verantwortlichen beim Wort nehmen und gegebenenfalls auf Konsequenzen drängen. Als höchstes Gut darf Wissenschaftsfreiheit keiner Einschränkung aufgrund politischer Beweggründe unterliegen.“
https://www.bmbf.de/de/karliczek-europaeischer-forschungsraum-muss-garant-fuer-forschungsfreiheit-sein-12819.html
https://www.hrk.de/fileadmin/redaktion/hrk/02-Dokumente/02-02-PM/Allianz_PM_Bonner_Erklaerung_20102020.pdf


EU-Haushalt: Kompromiss in Sicht?


Verhandlungsführer aus dem Europäischem Parlament und den EU-Staaten haben sich auf höhere Zuwendungen für Wissenschaft im gemeinsamen Haushalt für die Jahre 2021 bis 2027 geeinigt. Für das Programm „Horizon Europe“ soll es 84,9 Milliarden Euro geben und damit vier Milliarden Euro mehr als ursprünglich vom Ministerrat geplant. Für „Erasmus+“ werden bei zusätzlichen 2,2 Milliarden Euro nunmehr 23,4 Milliarden Euro veranschlagt.


Die European University Association, die gemeinsam mit anderen Wissenschaftseinrichtungen höhere Ausgaben für die Wissenschaft gefordert hatte (vgl. DHV-Newsletter 8 und 10/2020), begrüßte die Zuwächse, hob aber auch hervor, dass das vereinbarte Budget für „Horizon Europe“ weiterhin deutlich unter der von der EU-Kommission im Mai 2018 angekündigten Summe von 97,6 Milliarden Euro liege.


Dem nunmehr gefundenen Kompromiss müssen noch Parlament und Mitgliedstaaten zustimmen. Ungarn und Polen haben bereits Widerstand angekündigt. Beide kritisieren einen separat beschlossenen Mechanismus, der die Vergabe von Haushaltsmitteln an die Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit bindet.
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/85-milliarden-euro-fuer-horizon-europe-3244/


Sorge um belarussische Wissenschaftler


Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in Belarus ihre Anstellung verloren haben, erhalten Unterstützung von ausländischen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen. In Deutschland sammelt die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) Angebote, um belarussische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Not zu unterstützen.


Zudem will auch der Berliner Verein „Off-University“, der 2016 zur Unterstützung politisch unterdrückter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Türkei gegründet wurde, seine Angebote für Hilfesuchende aus Belarus öffnen, so die DGO. Auch die Philipp-Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung stehe für bedrohte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Belarus offen.


Unterstützung kommt auch von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), die sich einem Appell der European University Association und der European Students’ Union angeschlossen hat. „Die jüngsten Drohungen von Aleksandr Lukaschenko gegenüber Studierenden und Lehrkräften belarussischer Hochschulen, die sich an den Protesten gegen die Fortsetzung seiner Präsidentschaft beteiligten, versetzen uns in große Sorge“, erklärte HRK-Präsident Professor Peter-André Alt. „Sie stellen eine akute Gefahr für die belarussischen Hochschulangehörigen und die akademische Freiheit der dortigen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen dar.“
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/hilfe-fuer-wissenschaftler-in-belarus-3196/


Mehr Verbindlichkeit beim Abitur


Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat sich am 15. Oktober 2020 auf eine Ländervereinbarung über „die gemeinsame Grundstruktur des Schulwesens und die gesamtstaatliche Verantwortung der Länder in zentralen bildungspolitischen Fragen“ geeinigt.


Das Abitur soll demnach bundesweit einheitlicher werden. Zum einen wollen die Länder ihre Rahmenvorgaben für die Gestaltung der Gymnasialen Oberstufe weiter angleichen und bis zum Jahr 2023 eine genaue Anzahl verpflichtend zu belegender und in die Gesamtqualifikation einzubringender Fächer einschließlich ihrer Gewichtung festlegen. Zum anderen sollen die Ausgabenpools, die gemeinsam mit den Ländern im Berliner Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen für das schriftliche Abitur entwickelt werden, sehr viel verbindlicher werden. Ab dem Jahr 2023 müssen alle Länder in Deutsch, Mathematik und den Fremdsprachen mindestens 50 Prozent der Aufgaben unverändert aus dem Pool entnehmen. Für die naturwissenschaftlichen Fächer gilt dies ab 2025.


Die KMK beschloss außerdem, eine „ständige wissenschaftliche Kommission“ zu errichten. Dieses in früheren Planungen auch Bildungsrat genannte Gremium soll die Länder in Fragen der Weiterentwicklung des Bildungswesens unter anderem mit Blick auf eine bessere Vergleichbarkeit begleiten.
https://www.kmk.org/aktuelles/artikelansicht/kmk-verabschiedet-zukunftsweisende-laendervereinbarung-und-richtet-staendige-wissenschaftliche-kommiss.html


Wer wird „Student/-in des Jahres“?


Wer wird „Student/in des Jahres“? Der Deutsche Hochschulverband (DHV) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) schreiben zum sechsten Mal den Preis für studentisches Engagement aus, den sie vor fünf Jahren gemeinsam ins Leben gerufen haben. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro und wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gestiftet. DHV und DSW wollen mit dem Preis diejenige Studentin, denjenigen Studenten oder ein Studierendenteam auszeichnen, die, der oder das ein über die Leistungen im Studium hinausgehendes, herausragendes Engagement zeigt, welches möglichst einzigartig und innovativ sein sollte. Es besteht dabei keine Beschränkung, in welcher Art und Weise dies gelungen ist. Der Preis wird auf der „Gala der Deutschen Wissenschaft“ verliehen.

„Es gibt viele unter den 2,9 Millionen Studierenden, die über ihr Fachstudium hinaus in Staat und Gesellschaft, Politik und Vereinen, vor allem aber ehrenamtlich und altruistisch engagiert sind“, erklärten DHV-Präsident Professor Bernhard Kempen und DSW-Präsident Professor Rolf-Dieter Postlep. „Dieses Engagement wollen DHV und DSW mit der Auszeichnung ,Student/in des Jahres’ sichtbarer machen, indem sie einem besonders positiven Beispiel studentischen Engagements Öffentlichkeit verschaffen.“

Beide Verbände rufen dazu auf, bis zum 31. Dezember 2020 Kandidatinnen und Kandidaten für die Auszeichnung vorzuschlagen. Interessierte finden nähere Informationen unter:
www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/pm/student-des-jahres.pdf

TU München erhält Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz


Die TU München erhält in diesem Jahr als einzige Hochschule den Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz. Die Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert und wurde zum vierten Mal vom Stifterverband und von der VolkswagenStiftung ausgelobt. Durch die Konsequenz, mit der die TU seit Jahren Lehrexzellenz anstrebe, führe sie vorbildlich vor Augen, wie Hochschulen sowohl in der Forschung als auch in der Lehre exzellent sein könnten, hieß es.


So habe die TU München beispielsweise mit der Verabschiedung ihrer Lehrverfassung auch entsprechende Gremien, wie das Parlament Lehre, eingerichtet. Hervorzuheben seien außerdem der Fonds zur Förderung von Lehrinnovationen sowie erweiterte Qualitätszirkel, die mit Studierenden, Lehrenden, Alumni und Vertretern aus Gesellschaft und Wirtschaft besetzt und an der kontinuierlichen Entwicklung der Studiengänge beteiligt seien.
https://www.stifterverband.org/genius-loci


Bibliothek des Jahres 2020


Der Deutsche Bibliotheksverband und die Deutsche Telekom Stiftung haben den mit 20.000 Euro dotierten nationalen Bibliothekspreis an die „TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek“ vergeben. Die TIB erhält den Preis für ihre herausragende Bibliotheksarbeit im Bereich der strategischen Open-Science-Transformation, der digitalen Langzeitarchivierung sowie für ihre exzellenten Entwicklungen von Services an der Schnittstelle von analogen und digitalen Formaten.
Karriere
12.400 Professorinnen

Die Zahl der hauptberuflichen Professoren ist laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2019 um 0,9 Prozent auf 48.500 gestiegen. Mit rund 12.400 Professorinnen lag der Frauenanteil bei 26 Prozent und damit einen Prozentpunkt höher als Ende 2018.


Am geringsten war der Professorinnen-Anteil in den Ingenieurwissenschaften mit 14, am höchsten in den Geisteswissenschaften mit 39 Prozent. In der Fächergruppe Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften betrug der Professorinnen-Anteil 31 und in der Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften 20 Prozent.


Im wissenschaftlichen Bereich an den deutschen Hochschulen und Universitätsklinika waren zum Jahresende 2019 insgesamt rund 407.000 Personen beschäftigt. Das entsprach einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Frauenanteil am wissenschaftlichen Hochschulpersonal hat sich dabei um einen Prozentpunkt auf 40 Prozent erhöht.

In den nichtwissenschaftlichen Bereichen Verwaltung, Bibliothek, technischer Dienst und Pflegedienst gab es mit 4,4, Prozent gegenüber 2018 den größten prozentualen Personalzuwachs. Hier waren Ende 2019 etwa 331.000 Personen beschäftigt. Der Frauenanteil lag bei 71 Prozent.


Insgesamt waren im vergangenen Jahr 737.700 Personen an den deutschen Hochschulen und Universitätskliniken tätig und damit 2,6 Prozent mehr als Ende 2018. Der Frauenanteil am gesamten Hochschulpersonal lag Ende 2019 bei 54 Prozent und damit um einen Prozentpunkt höher als 2018.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/10/PD20_409_213.html


Förderprogramm für forschende Ärzte


Um Ärztinnen und Ärzten in der Universitätsmedizin nach ihrer Facharztausbildung bei der Verknüpfung ihrer wissenschaftlichen und klinischen Tätigkeit zu unterstützen, fördert der Bund sogenannte Advanced Clinician Scientist-Programme. Die zukünftigen Programme bauen auf den bereits in der Hochschulmedizin etablierten Clinician Scientist-Programmen auf. Damit setzt die Politik ihre Bestrebungen fort, den Bereich der klinisch tätigen, forschenden Ärztinnen und Ärzte in allen Karrierephasen zu stärken.


Mit der Fördermaßnahme können insgesamt ca. 100 Advanced Clinician Scientist-Stellen für eine Laufzeit von bis zu sechs Jahren in der Universitätsmedizin gefördert werden. Diese unterstützt das BMBF jährlich mit bis zu 130.000 Euro pro Stelle. Die universitätsmedizinischen Programme können in der Regel für einen Zeitraum von bis zu zehn Jahren gefördert werden. Dafür müssen sich die Hochschulmedizinstandorte einem wettbewerblichen Verfahren stellen, in dem auch die Konzepte zur Personalentwicklung geprüft werden.

https://medizinische-fakultaeten.de/medien/presse/wichtiges-signal-in-der-pandemie-bmbf-foerderprogramm-fuer-forschende-aerztinnen-und-aerzte/


Henriette Herz-Preise für acht Universitäten


Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat acht deutsche Universitäten mit dem Henriette Herz-Preis ausgezeichnet. Unter 44 Bewerbern setzten sich die Universitäten in Bochum, Bonn, Dresden, Eichstätt-Ingolstadt, Erlangen-Nürnberg, Konstanz, Potsdam und Stuttgart durch. Sie erhalten jeweils 125.000 Euro zur Verwirklichung von Ideen, mit denen über gezieltes Scouting neue Wege bei der Rekrutierung internationaler Talente für den Forschungsstandort Deutschland beschritten werden sollen (vgl. auch DHV-Newsletter 5/2020).


Unter den ausgezeichneten Konzepten befinden sich zum Beispiel Matching-Plattformen oder Algorithmen für die Onlinesuche nach Talenten. Kombiniert würden diese digitalen Instrumente mit traditionellen Workshops und Karrieremessen in Präsenzform. Einige Universitäten setzten zudem darauf, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der eigenen Einrichtung als Scouts auszubilden, andere setzten Schwerpunkte in einzelnen Disziplinen oder nach Herkunft der Talente, hieß es.
https://www.humboldt-foundation.de/entdecken/newsroom/henriette-herz-preise-fuer-innovative-rekrutierungskonzepte-vergeben


Präsentationscoaching für Forschungsgruppen


Das Präsentationscoaching-Angebot ProBe richtet sich an Forschungsgruppen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie an Hochschulleitungen. Das Coaching soll dabei helfen, Forschungsvorhaben vor einer Gutachtergruppe im Rahmen eines Drittmittelvergabeverfahrens profilierter, aussagekräftiger und zielführender zu präsentieren.


Vor dem Hintergrund, dass aktuell viele Begutachtungen digital durchgeführt werden, wird das Coaching sowohl digital als auch vor Ort angeboten.


ProBe führt der DHV in Kooperation mit Frau Dr. Beate Scholz (Scholz CTC GmbH) und Frau Heike Hofmann, M.A. (Körper&Sprache) durch.
https://www.hochschulverband.de/probe.html

PLUS: Der DHV-Karriere-Newsletter


Nützliches Wissen für den Berufsalltag von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Post-Doc bis zum Institutsleiter. Kurz und bündig, verständlich und klar: Das ist PLUS, der Karriere-Newsletter des Deutschen Hochschulverbandes (DHV).

PLUS erscheint monatlich. Für alle DHV-Mitglieder per E-Mail frei Haus oder nach Anmeldung:
https://www.hochschulverband.de/plus

Barometer

Verständnis für Protest gegen Digitalsemester?

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Lehrende der Universität Hamburg protestieren dagegen, dass die Hochschulleitung entschieden hat, trotz vorliegender Schutzkonzepte nahezu alle Veranstaltungen vor Ort zu streichen. Haben Sie dafür Verständnis?


Zur Abstimmung:
https://www.hochschulverband.de/


Sorge vor dem Wintersemester

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Der Deutsche Hochschulverband hat die Leserinnen und Leser im Oktober gefragt, ob sie dem Wintersemester angesichts steigender Covid-19-Infektionszahlen mit Sorge entgegensehen. 77 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer antworteten mit Ja, 23 Prozent mit Nein.

Recht aktuell

Giffey verzichtet auf Titelführung – FU Berlin rollt Plagiatsverfahren neu auf


Bundesministerin Franziska Giffey hat angekündigt, auf die Führung ihres Doktorgrads zu verzichten. Anlass ist die Entscheidung der FU Berlin, das Plagiatsverfahren gegen sie erneut aufzurollen. Den vorherigen Beschluss, trotz zahlreicher Plagiate nur eine Rüge zu erteilen, den Doktorgrad aber nicht zu entziehen (vgl. DHV-Newsletter 11/2019), hob sie damit auf. Giffey teilte laut „Berliner Morgenpost“ in einem Schreiben an FU-Präsidenten Professor Günter Ziegler mit, den Entschluss der FU, den vorherigen einstimmig gefassten Beschluss „ohne Vorliegen eines neuen Sachverhalts“ zu revidieren, nehme sie „zur Kenntnis“.

Vorausgegangen waren ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Berliner Abgeordnetenhauses (vgl. DHV-Newsletter 8/2020), ein von der CDU in Auftrag gegebenes Gutachten des Bonner Rechtswissenschaftlers Professor Klaus Ferdinand Gärditz sowie ein drittes Gutachten des Verwaltungsrechtlers Professor Ulrich Battis von der HU Berlin zum Instrument der Rüge, das die FU selbst angefordert hatte (vgl. Newsletter 10/2020).

Aus diesem Gutachten habe sich ergeben, dass eine Rüge allenfalls in einem minderschweren Fall zulässig sei, teilte die FU mit. Ein solcher sei im Schlussbericht des Prüfungsgremiums für die Dissertation aber nicht dargetan worden.

Zuvor hatten sowohl der Wissenschaftliche Dienst des Abgeordnetenhauses als auch Gärditz die Rüge als gesetzeswidrig eingestuft. Gärditz hatte darüber hinaus kritisiert, dass die Berliner Senatskanzlei für Wissenschaft ihrer Pflicht zur Rechtsaufsicht nicht nachgekommen sei. Es könne der fatale Eindruck entstehen, an der FU könne man auch mit herabgesenkten Redlichkeitsstandards noch erfolgreich promoviert werden.
https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2020/fup_20_210_battis-gutachten-instrument-ruege/index.html
Zum Gärditz-Gutachten:
https://www.tagesspiegel.de/wissen/doktortitel-haette-entzogen-werden-muessen-plagiatsverfahren-gegen-giffey-laut-gutachten-mehrfach-rechtswidrig/26564698.html
Zum Giffey-Schreiben:
https://www.morgenpost.de/berlin/article230908840/Familienministerin-Giffey-verzichtet-auf-ihren-Doktortitel.html


Verschwendungsvorwürfe: Ermittlungen gegen die LMU


In der Affäre um mehrere Fälle von Verschwendung öffentlicher Gelder an der LMU München hat das bayerische Wissenschaftsministerium die Disziplinarbehörde der Landesanwaltschaft eingeschaltet. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, soll diese die Vorgänge prüfen und gegebenenfalls ein Disziplinarverfahren einleiten. Zuvor hatte das Ministerium bestätigt, dass es bei mehreren vom Bayerischen Obersten Rechnungshof aufgedeckten Ausgaben für Dienstreisen, Taxifahrten und Restaurantbesuche zu „fehlerhaften Mittelverwendungen“ gekommen sei, bei denen Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit im Umgang mit Steuergeld „nicht ausreichend beachtet wurden“ (vgl. DHV-Newsletter 8/2020). 

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-lmu-ermittlungen-landesanwaltschaft-verschwendung-1.5087933


Reputationsverlust durch Urteilsveröffentlichung?

Quelle: istockphoto.com

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat ein zivilrechtliches Urteil aus dem Jahr 2018 bislang nicht veröffentlicht. Streitpunkt war die Kündigung eines Verlagsvertrags. Die Veröffentlichung des letztinstanzlichen Urteils des BGH versuchte der beklagte Hochschullehrer vor einem Verwaltungsgericht zu verhindern. Seine Begründung lautete: Selbst in der anonymisierten Fassung könne seine Identität mit vertretbarem Aufwand aus allgemein zugänglichen Quellen leicht zu ermitteln sein und seine Reputation erheblichen Schaden nehmen. Der BGH sicherte ihm zu, bis zum Abschluss der Sachentscheidung im Eilverfahren mit der Veröffentlichung der anonymisierten Fassung zu warten. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat nunmehr in einem unanfechtbaren Beschluss in zweiter Instanz entschieden, dass für eine solche Entscheidung nicht der BGH, sondern die Zivilgerichte zuständig seien. Damit ist eine Veröffentlichung des Urteils vorerst in weitere Ferne gerückt, für den beklagten Hochschullehrer ist dies zumindest ein Teilerfolg. In Juristenkreisen wird heftig darüber diskutiert, ob auf diese Weise die immerhin schon anonymisierte Veröffentlichung von Gerichtsurteilen unterlaufen werden kann.
https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-nichtveroeffentlichung-einer-bgh-entscheidung-auf-betreiben-des-unterlegenen


Gehaltskürzung nach sexueller Belästigung

Foto: vgme.thueringen.de

Nach sexuellen Annäherungen gegenüber Studentinnen muss ein Professor der Universität Erfurt vorübergehend auf einen Teil seines Gehalts verzichten. Das Verwaltungsgericht Meiningen verhängte eine Kürzung seiner Bezüge um 20 Prozent für den Zeitraum von 30 Monaten. Beamter darf der Hochschullehrer dennoch bleiben (Az.: 6 D 4/20 Me).


Das ist das Ergebnis einer Disziplinarklage des Thüringer Wissenschaftsministeriums gegen den Professor, der zuvor vom Amtsgericht Erfurt wegen Vorteilsnahme und versuchter Nötigung mit sexuellem Kontakt zu einer Geldstrafe von 23.000 Euro verurteilt worden war.


Das Verwaltungsgerichtsurteil ist noch nicht rechtskräftig. Das Thüringer Wissenschaftsministerium, das mit Unverständnis reagierte, will erst nach Eingang der schriftlichen Urteilsbegründung prüfen, ob es Berufung einlegt.


Die Disziplinarkammer hatte zwar die sexuell motivierten Annäherungen als ein Dienstvergehen bewertet. Die planmäßige Suche nach Sexualkontakten in der Universität rechtfertigte ihrer Einschätzung nach allerdings noch nicht per se die Entfernung aus dem Beamtenverhältnis, denn die volljährigen Studentinnen seien keine Schutzbefohlenen mehr, sondern vielmehr längst erwachsene Personen. Inwiefern ein übergriffiges Verhalten des Professors vorgelegen habe, müsse daher einzelfallbezogen beurteilt werden.
www.vgme.thueringen.de/webthfj/webthfj.nsf/47BF33FDF8597DE4C125861700472E82/$File/Pressemitteilung-2020-07-Diziplinarverfahren-Professor-Uni-Erfurt.pdf


Wenn der Wecker in der Prüfung klingelt

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Die Klausur eines Studenten, die durch das Klingeln seines Handyweckers gestört wurde, darf allein deswegen nicht mit der Note „nicht ausreichend“ bewertet werden. Das hat das Verwaltungsgericht Koblenz entschieden (Az.: 4 K 116/20.KO). Die Klausuraufsicht hatte das Klingeln des Weckers als Täuschungsversuch bewertet. Das Verwaltungsgericht verneinte dies. Auch unter dem Gesichtspunkt der „Störung des Prüfungsverlaufs“ sei die vorgenommene Bewertung nicht zu rechtfertigen.
https://vgko.justiz.rlp.de/de/startseite/detail/news/News/detail/wenn-der-wecker-in-der-pruefung-klingelt/

Änderung des Landesbesoldungsgesetzes


(Uf.) Mit dem nun vom Landtag beschlossenen Gesetz zur Änderung des Landesbesoldungsgesetzes Baden-Württemberg wird rückwirkend zum 1. Januar 2013 die Einkünftegrenze für Ehegattinnen und Ehegatten (damit sie einen Beihilfeanspruch haben) auf den Gesamtbetrag der Einkünfte in beiden Kalenderjahren vor der Stellung des Beihilfeantrags jeweils auf 18.000 Euro festgelegt. Das Bundesverwaltungsgericht hatte bereits am 28. März 2019 festgestellt, dass die Einkünftegrenze für die Beihilfefähigkeit der Aufwendungen von Ehegatten/Ehegattinnen und Lebenspartnern/Lebenspartnerinnen in Baden-Württemberg, die auf 10.000 Euro abgesenkt worden war, unwirksam sei.

Der Landesverband Baden-Württemberg im Deutschen Hochschulverband hatte mehrfach die baldige Umsetzung der Beihilfeverordnung gefordert. Des Weiteren enthält das Gesetz die Erhöhung der Einkünftegrenze ab 1. Januar 2021 auf 20.000 Euro im Jahr. Bei der Ermittlung, ob die Einkünftegrenze von 20.000 Euro überschritten ist, sind ausländische Einkünfte, für die die Ehegattin oder der Ehegatte, die Lebenspartnerin oder der Lebenspartner zu einer der deutschen Einkommensteuer entsprechenden Steuer herangezogen wird, zu berücksichtigen.

Radleasing-Angebot für Landesbedienstete in Baden-Württemberg

istockphoto.com
(Uf.) Die baden-württembergische Landesregierung will die Nutzung von Fahrrad und Pedelecs für Bedienstete des Landes attraktiver machen. Deshalb können Landesbeamtinnen und Landesbeamte sowie Richterinnen und Richter im Rahmen einer Entgeltumwandlung ihres Bruttogehalts ein Fahrrad oder Pedelec zu günstigen Konditionen beziehen. Das Verkehrsministerium führt seit dem 20. Oktober 2020 ein landesweites Radleasing-Modell zusammen mit einer Freiburger Firma durch, um so nachhaltige Mobilität zu unterstützen und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Möglichkeit der Gehaltumwandlung ist vorerst nur für die Landesbeamtinnen und Landesbeamten möglich, bisher noch nicht für Tarifbeschäftigte.

Neuer AhD-Newsletter


Die Arbeitsgemeinschaft höherer Dienst (AhD), zu dessen Mitgliedern der Deutsche Hochschulverband gehört, hat einen neuen Newsletter veröffentlicht. Er enthält vor allem Nachrichten zu aktuellen dienstrechtlichen, tarifrechtlichen und beamtenrechtlichen Entwicklungen in Bund und Ländern sowie zu neueren Gerichtsentscheidungen auf diesen Gebieten.


Zum aktuellen AhD-Newsletter:
http://www.hoehererdienst.de/news.html

Personalia

Neue Rektorin

 Foto: Laura Schirrmeister
Professorin Katharina Riedel wird neue Rektorin der Universität Greifswald. Die Biologin folgt auf Professorin Johanna Weber, deren Amtszeit am 31. März 2021 endet.

Rektor des Jahres 2020


© Kornelia Danetzky/DHV

Die wegen der Covid-19-Pandemie verschobene Ehrung des Rektors der Universität Bonn, Professor Michael Hoch, als diesjähriger „Rektor des Jahres“ hat der Deutsche Hochschulverband (DHV) am 22. Oktober 2020 nachgeholt. Das Ergebnis der Wahl, die der DHV seit 2009 mit dem Zentrum für Evaluation und Methoden der Universität Bonn durchführt, sei mehr als ein Stimmungsbild. Es reflektiere den Umgang der Hochschulleitung mit den Hochschullehrenden, betonte DHV-Präsident, Professor Bernhard Kempen, bei der Verleihung: „Es braucht die Bereitschaft zuzuhören, das Gehörte aufzunehmen und zusammen nach konstruktiven Lösungen zu suchen.“ Zudem habe der Bonner Rektor als „Mister Exzellenzinitiative“ seine Universität zum größten Erfolg in der Exzellenzstrategie geführt. Professor Hoch freute sich über die Anerkennung: „Die Auszeichnung ist Ehre und Ermutigung für die Zukunft zugleich – für mich persönlich aber auch für meine Kolleginnen und Kollegen an der Universität Bonn.“


Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro verbunden, mit dem ein hochschulbezogenes Projekt finanziert werden soll. Gestiftet wurde das Preisgeld von Santander Universitäten.
Zum Video-Porträt des „Rektors des Jahres“:


https://youtu.be/v0stxY_xAsM


Weitere Impressionen von der Preisverleihung:
https://cloud.hochschulverband.de/Rektor_des_Jahres/Impressionen/

Vermischtes

Wer hat an der Uhr gedreht?


Zeitweise war der kleine Zeiger der Uhr am Schlossturm der Universität Münster verschwunden. Als das Gebäude wegen Renovierungsarbeiten eingerüstet war, sollen sich immer wieder junge Leute an der Uhr zu schaffen gemacht haben. Dabei wurden kleiner und großer Zeiger abgerissen. Während der Minutenzeiger zerstört in der Dachrinne liegen blieb, fehlte vom Stundenzeiger jede Spur. Inzwischen haben Unbekannte den demolierten Zeiger am Haupteingang zum Schloss abgelegt. Wegen der mutwillig abgebrochenen Zeiger, die nunmehr ersetzt werden müssen, hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen als Besitzer des Schlosses Anzeige erstattet.


DHV-Seminare

Aktuelle DHV-Online-Seminare

Bis zum Jahresende bietet der Deutsche Hochschulverband noch fünf Seminare an, für die es noch freie Plätze gibt. Alle anderen Termine sind bereits ausgebucht.

Berufungspraxis aktuell (Online-Seminar)
Dienstag, 1. Dezember 2020, 10:00-14:30 Uhr
https://www.dhvseminare.de/berufungspraxis_online-seminar

How to become a professor in Germany (Online-Seminar)
Donnerstag, 3. Dezember 2020, 9:00-14:30 Uhr
https://www.dhvseminare.de/how_to_become_a_professor_in_germany_online-seminar

Mitarbeiter/innenführung an der Hochschule (Präsenz-Seminar)
Universität Mannheim, Donnerstag/Freitag, 3./4. Dezember 2020
https://www.dhvseminare.de/mitarbeiterfuehrung

Bewerbung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (Online-Seminar)
Dienstag, 8. Dezember 2020, 9:30-13:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/bewerbung_angewandte_wissenschaften_fachhochschulen_online-seminar

Verhandlungen bei Erstberufung (Online-Seminar)
Dienstag, 15. Dezember 2020, 9:30-14:30 Uhr
https://www.dhvseminare.de/erstberufung_online-seminar

Alle Termine, Programme und aktuelle Informationen finden Sie auch unter www.dhvseminare.de . Die Termine für das erste Halbjahr 2021 werden in Kürze online gestellt. Auch InHouse-Veranstaltungen sind möglich.

Publikationen
Vierte erweiterte Auflage
Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch) 


NEU: Mehr als 500 neue Einträge, davon viele aus dem Bereich Prüfungsordnungen

Ob Sie „Berufungsleistungsbezüge“ oder „Zulassungsbeschränkung“ ins Englische übersetzen wollen: Das „Wörterbuch Hochschule“ von Dirk Siepmann ist ein verlässliches Nachschlagewerk für alle Bereiche des Hochschullebens.

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, vierte überarbeitete und erweiterte Auflage 2019, 352 Seiten
ISBN: 978-3-944941-02-8
Preis: 19,90 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 17,90 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.


NEU: "Wörterbuch der allgemeinen Wissenschaftssprache" 


Sie schreiben einen wissenschaftlichen Artikel in englischer Sprache und wollen zum Beispiel Forschungslücken aufzeigen oder Ergebnisse kommentieren? Sie müssen auf Englisch vortragen? Das „Wörterbuch der allgemeinen Wissenschaftssprache. Wörter, Wendungen und Mustertexte“ von Dirk Siepmann bietet in komprimierter Form zahlreiche griffige und direkt einsetzbare Formulierungsalternativen auf Deutsch und Englisch.


Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, 352 Seiten, 34,90 Euro inkl. Porto, für DHV-Mitglieder zum Sonderpreis von 29,90 Euro inkl. Porto.
ISBN: 978-3-944941-06-6

Ihre Bestellung richten Sie bitte an:
Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, Tel.: 0228/90 266 66, Fax: 0228/90 266 80 oder per Mail: dhv@hochschulverband.de


Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren


Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber.

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.

Siebte unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten
ISBN: 978-3-924066-97-0
Preis: 79 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 70 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

Vorschau F&L

In der aktuellen Ausgabe: Zeit




Norman Sieroka
Die Zeit in ihrer Vielfalt denken
Anmerkungen aus philosophischer Perspektive

Gregor Eichele | Henrik Oster
Der Takt des Körpers
Die circadiane Uhr: ein präzises Chronometer
der biologischen Zeit

Interview mit Ulrike Felt
Zeit in Wissenschaft und Forschung

Weitere Beiträge

Niels G. Mede | Mike S. Schäfer
Die öffentliche Wahrnehmung der „Replikationskrise“
Befragungsergebnisse zu Kenntnis und Bewertung der Reproduzierbarkeit von Forschung

Bert Bielefeld
Hochschulbau neu denken

Helmut Glück
Wissenschaftsfremder Übergriff auf die deutsche Sprache
Eine Kritik der „Handlungsempfehlungen der Bundes­konferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten“

"Forschung & Lehre" online


Immer etwas entdecken: die Website von "Forschung & Lehre", der auflagenstärksten hochschul- und wissenschaftspolitischen Zeitschrift Deutschlands. Im modernen und ­responsiven Design erwarten Sie aktuelle Nachrichten, Hinter­grundberichte, Interviews und Essays zu hochschulpolitischen und -rechtlichen Fragen. Ergänzende Ratgeber informieren über Karriereperspektiven und Karrierepraxis in Hochschule und Wissenschaft. Das alles jederzeit, tagesaktuell und ­optimiert für jedes Endgerät.

Mit dem Karriereportal "academics" bietet "Forschung & Lehre" darüber hinaus gemeinsam mit der "ZEIT" einen attraktiven und nutzer­zentrierten akademischen Stellenmarkt.

Schauen Sie vorbei auf:
DHV-Ticker

Neuwahl DHV-Gruppe Wuppertal


(Do.) Am 9. Oktober 2020 hat die DHV-Gruppe Wuppertal Professor Dietmar Tutsch als Nachfolger von Professor Reinhard Moeller zum neuen Sprecher der Wuppertaler Hochschulgruppe gewählt. Professor Reinhard Moeller hat nach 22 Jahren engagierter Tätigkeit sein Amt als Sprecher niedergelegt. Professor Dietmar Tutsch leitet den Lehrstuhl für Automatisierungstechnik/Informatik und ist Mitglied der Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik. Professor Tutsch wird die Tätigkeit als Sprecher der Verbandsgruppe Wuppertal gemeinsam mit Professor Eberhard Schmidt ausüben, der im Amt bestätigt wurde. Professor Schmidt leitet das Fachgebiet Sicherheitstechnik/Umweltschutz sowie das Institut für Partikeltechnologie und ist Dekan der Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik.


Mitglieder werben lohnt sich



(Wi.) Sie sind mit dem Deutschen Hochschulverband (DHV) zufrieden? Sie kennen und schätzen Stärken und Vorzüge einer DHV-Mitgliedschaft? Dann empfehlen Sie uns weiter. Im Rahmen der Aktion „Mitglieder werben Mitglieder“ bedankt sich der DHV bei seinen Mitgliedern auch im Jahr 2020 wieder mit attraktiven Prämien für die Gewinnung neuer Mitglieder.

Jedes DHV-Mitglied, das im Jahr 2020 mindestens zwei neue Mitglieder wirbt, erhält eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro u.a.).

Darüber hinaus wird ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2020 die meisten Mitglieder wirbt.
Schließlich wird unter allen Mitgliedern, die erfolgreich ein Mitglied im Jahr 2020 geworben haben, ein Laptop im Wert von 500 Euro verlost.

Es lohnt sich also nicht nur, Mitglied zu sein, sondern auch neue Mitglieder zu gewinnen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des DHV (https://www.hochschulverband.de/mitglied-werden.html) oder bei der Geschäftsstelle.

Hochschulconsult – Die DHV-Organisationsberatung


Hochschulconsult – Die DHV-Organisationsberatung ist ein Beratungsangebot für Hochschulen, das Ihnen Unterstützung bei der strategischen Planung und Umsetzung von strukturellen Veränderungen auf zentraler oder dezentraler Ebene bietet.

Zu den Zielgruppen zählen je nach Themenbereich und Ausrichtung der Hochschule Hochschulleitungen, Führungskräfte in Dekanaten, die mittlere Führungsebene in der Zentralverwaltung, Baubeauftragte, Personalentwickler/innen, Gleichstellungsbeauftragte, weitere Funktionsträger/innen sowie Fakultäten, Fachbereiche, Institute oder Arbeitsgruppen.

Das Angebot umfasst derzeit sieben unterschiedliche Themenbereiche mit jeweils individuell kombinierbaren Bausteinen:
- Hochschulrecht
- Personalentwicklung
- Fakultätsmanagement
- Bau- und Liegenschaftsmanagement
- Krisen- und Risikomanagement
- digitale Lehre
- Gleichstellung

Die Beratungsinhalte werden für die einzelnen Fragestellungen maßgeschneidert. Umfang und zeitliche Dauer des Consultings richten sich nach den entsprechenden Anforderungen.

Die Beraterinnen und Berater von Hochschulconsult – Die DHV-Organisationsberatung sind Expertinnen und Experten des DHV-Netzwerks. Zu diesem Netzwerk gehören neben Persönlichkeiten mit umfassender Leitungserfahrung an Hochschulen (Kanzler/in, Rektor/in, Präsident/in) auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Expertinnen und Experten aus dem Wissenschaftsmanagement, der Hochschuldidaktik und der Organisationsberatung.

Weitere Informationen zu Hochschulconsult – Die DHV-Organisationsberatung finden Sie unter:
www.dhv-hochschulconsult.de

Ansprechpersonen:
Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/9026634, E-Mail: josten@hochschulverband.de
Dipl.-Päd. Mirjam Cuno, Tel.: 0228/9026624, E-Mail: cuno@hochschulverband.de

Kooperationspartner
DHV und Santander Universitäten


(Gü.) Santander #InvestInYou-Stipendien

Über Santander Universities bietet Santander online durchgeführte globale Stipendienprogramme für Studierende und junge Berufstätige an. Für zwei dieser Santander #InvestInYou-Programme können sich Studierende und Young Professionals aus der ganzen Welt noch bis Mitte und Ende Dezember bewerben und eines der insgesamt 900 zur Verfügung stehenden Stipendien erhalten.


Das Programm Becas Santander Language| English for Professional Development – University of Pennsylvania ist ein Englischkurs, der auf die Arbeitssuche im internationalen Markt vorbereitet:
https://www.becas-santander.com/de/program/becas-santander-language-or-english-for-professional-development-university-of-pennsylvania

Beim Becas Santander Tech | Emerging Technologies Programs by MIT Professional Education können sich 400 Talente in den Bereichen Technologie und Digitalisierung zu den Themen Disruptive Technologien, Cloud & DevOps, MachineLearning sowie Produktdesign weiterbilden:
https://www.becas-santander.com/de/program/emerging-technologies-programs-mit-professional-education

Die Programme sind auf der von Santander entwickelten Online Plattform Santander Scholarships veröffentlicht worden und unter folgendem Link zu finden:
https://www.becas-santander.com/de.


Nutzen Sie die Chance und teilen Sie dieses kostenfreie Angebot mit Ihren Studierenden.


DHV und Spektrum der Wissenschaft



(Gü.) Die Spektrum eBookFlat

Lernen Sie jetzt unsere Spektrum eBookFlat kennen! Mit der Spektrum eBookFlat erhalten Sie Zugriff auf eine Auswahl von zwölf E-Books (PDF-Format) des Sachbuchprogramms von Springer Spektrum aus den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften. Jeden Monat wird ein Buch ausgetauscht, so dass Sie alle vier Wochen auf ein Neues zugreifen können.


DHV und Allianz


(Gü.) Neue Kooperation im Bereich Vorsorge und Krankenversicherung


Wir freuen uns, dass der Deutsche Hochschulverband und die Allianz Kranken- und Lebensversicherung ab November 2020 eine Kooperation eingegangen sind.
Ab sofort profitieren Sie als DHV-Mitglied im Rahmen dieser neuen Kooperation von attraktiven Sonderkonditionen im Bereich der Kranken- und Lebensversicherung – dauerhaft mit bis zu sechs Prozent Beitragsrabatt.


In der Krankenversicherung bieten wir Ihnen als Arbeitnehmer, Selbstständiger, Arzt oder Beamter eine vollumfängliche private Absicherung Ihrer Krankheitskosten an. Als Ergänzung zu Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung haben wir passende private Zusatzversicherungen im Angebot. In der Lebensversicherung stellen wir Ihnen unsere gesamte Produktpalette für Ihre individuelle Risikoabsicherung, Kinder- und Altersvorsorge und ab 2021 unsere neue Berufs- bzw. Dienstunfähigkeitstarife mit besonderen DHV-Konditionen zur Verfügung.


DHV und Adobe


(Gü.) Informationen für die Lehrerausbildung

Immer mittwochs um 17 Uhr laden wir Sie herzlich zur Adobe Abendschule ein: In dieser virtuellen Konferenzserie bieten wir ein breites Informationsprogramm für den digitalen Unterricht an.

Unsere Referenten vermitteln praxisnahe Beispiele, um mit digitalen Kreativtools motivierende Projekte in den Unterricht zu bringen und entscheidende Kernkompetenzen zu fördern: Kreativität, Kommunikation, Kollaboration und kritisches Denken. Außerdem diskutieren wir in Workshop- und Panelformaten übergeordnete Themen wie das Erarbeiten von Medienkonzepten oder die Benotung von Kreativleistungen.

Die Teilnahme ist kostenlos und sämtliche Sessions sind auf Abruf verfügbar. Entdecken Sie hier das Programm und melden Sie sich an – wir freuen uns auf Sie!
https://event.on24.com/wcc/r/2516640/ABC684070C2FD274A037061B1E798A6C/1329095?partnerref=DHVNL

DHV und Erich Schmidt Verlag


(Gü.) Umsatzsteuer in Forschung und Lehre

Zum Beginn des Wintersemesters im ESV-Fachbereich Steuerwissenschaften (https://www.esv-campus.de/_sid/DLXP-668029-2Ed1/dozent-studienliteratur-fachbereich-steuerwissenschaften.html) empfiehlt sich der Erich Schmidt Verlag wieder mit zahlreichen Lehrbüchern, Datenbanken und Veranstaltungen. Insbesondere die aktuellen Entwicklungen rund um die Umsatzsteuer stehen dabei besonders im Fokus.


Umsatzsteuerrecht bewusst kurz und übersichtlich: Dieses Versprechen hält das neue Lehrbuch Basiswissen Umsatzsteuer (https://www.esv.info/978-3-503-19413-1) von Ralf Sikorski, das sich praxisnah am Aufbau des Gesetzes orientiert – perfekt ergänzt durch Band 2 Spezialwissen Umsatzsteuer (https://www.esv.info/978-3-503-19415-5).

Gleich zwei digitale Veranstaltungen der ESV-Akademie finden zu diesem Thema statt: Die Web-Seminare Rückkehr zu den „alten“ Umsatzsteuersätzen“ (https://www.esv.info/lp/esv-akademie/ust2021) am 8. Dezember sowie zum Jahresbeginn am 21. Januar Die neue Umsatzsteuer in der Praxis, alles rund um Jahressteuergesetz 2020, MwStSystRL und neue europarechtliche Entwicklungen (https://www.esv.info/lp/esv-akademie/ust).

Und ankündigen lässt sich bereits die Datenbank ESV-Digital Hartmann/Metzenmacher Umsatzsteuergesetz, die den renommierten Kommentar erstmals digital vorlegt. Sie wird unter der neuen Contenplattform ESV-Digital (www.ESV-Digital.de) erscheinen.

DHV und QLOCKTWO


(Gü.) Unsere hauseigene Schreinerei – Leidenschaft und Fertigungstiefe


Die Reise einer QLOCKTWO beginnt in Schwäbisch Gmünd. Dort haben wir unsere eigene kleine Schreinerei, in der die Holzkorpusse, die als Basis für unsere Kunstobjekte dienen, von Hand gefertigt werden. Unsere beiden Schreiner machen ihre Arbeit stets mit Leidenschaft und Herzblut. Die Fertigungstiefe und Präzision bei der Manufaktur der Korpusse liegt ihnen genauso am Herzen wie uns selbst. Diese detailverliebte Arbeit ist eine der Eigenschaften, die eine QLOCKTWO zu etwas Besonderem machen. Erst, wenn der Korpus unseren hohen Ansprüchen genügt, ist er fertig und bereit für den Weitertransport in unsere Manufaktur, die sich ebenfalls in Schwäbisch Gmünd befindet. Dort wird eine QLOCKTWO zu einem fertigen Kunstwerk. Weitere Informationen zu unserer Schreinerei gibt es im Blogpost unter:
https://qlocktwo.com/magazine/the-joinery


DHV und Technische Unternehmensberatung Jastrob


(Gü.) Manager Magazin: Olaf Jastrob


Im renommierten Manager-Magazin der SPIEGEL-Gruppe erschien Olaf Jastrob unter den Topcoaches. Als Fachplaner und Sachverständiger für Besuchersicherheit, Krisenmanagement und Arbeitssicherheit wurde Jastrob als der Sicherheitscoach schlechthin in Deutschland betitelt. Zuletzt wurde Jastrob vielfach im Zusammenhang mit seiner Vorreiterrolle in der Veranstaltungssicherheit während der Pandemielage und als Mitherausgeber der „Richtlinie über die Sicherheit bei Veranstaltungen für Organisatoren und Verantwortliche (VaSi-Ri)“ vielfach genannt. Auch zuvor hat er bereits seine Handschrift in der Veranstaltungssicherheit im nationalen Raum beispielsweise bei der Definition von Anforderungen an Veranstaltungsleitungen und deren Ausbildungsvorgaben hinterlassen. Zudem engagiert sich Olaf Jastrob als 1.Vorsitzender des deutschen Expertenrates Besuchersicherheit e.V. (DEB) ehrenamtlich und initiierte jüngst in dieser Funktion ein Symposium zu den neuen Hygieneanforderungen für Museen in der Bundeshauptstadt Berlin.
www.jastrob.de


DHV und Bayer Gastronomie


(Gü.) Willkommen im Weinkeller im Kasino Leverkusen der Bayer Gastronomie

Genießen Sie unser Angebot! Wählen Sie aus über 400 ausgesuchten Weinen aus Europa und Übersee, die wir Ihnen bequem nach Hause liefern - zum Probieren, zum Studieren, zum Feiern - und natürlich zum Genießen.

Ob Sie den richtigen Wein zu einem Menü suchen, einen edlen Tropfen vor dem Kamin genießen möchten oder den idealen Wein für einen Abend mit Freunden suchen: Bei uns sind Sie richtig. Neben unserem großen Angebot an Weinen bieten wir Ihnen darüber hinaus eine Auswahl von edlen Spirituosen an. Von Armagnac bis Rum finden Sie alles im Weinkeller der Bayer Gastronomie.

Abgerundet wird das Angebot durch unsere Monatsaktion, in der wir Ihnen jeweils fünf Weine vorstellen. Darunter sind Neuentdeckungen sowie auch Bestseller. Diese Weine bieten wir Ihnen für den Aktionszeitraum in der beliebten 5+1 Aktion an. Die aktuellen Aktionsweine des Monats November kommen aus dem Weinland Spanien. Sie kaufen von einer Sorte der Aktionsweine fünf Flaschen und wir geben Ihnen die sechste Flasche gratis dazu.
Viel Spaß auf Ihrer Entdeckungsreise. Übrigens versenden wir ab 19,90 Euro versandkostenfrei.
www.shop.bayer-weinkeller.de




Redaktion

Professor Dr. Michael Hartmer

Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de


Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe: 

Dr. Yvonne Dorf (Do.)

Jacqueline Güldenring (Gü.)

Birgit Ufermann (Uf.)

Angelika Wirth (Wi.)



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Deutscher Hochschulverband
Rheinallee 18-20
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Tel.: 0228-90 266 66
Fax: 0228-90 266 80

Servicenummer für Rechtsberatung:
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